"Opti-Wohnwelt" kommt nach Petersberg

Die Verhandlungen sind erfolgreich verlaufen: "Opti-Wohnwelt" wird nach Petersberg  expandieren. Von links Walter Link (Vermieter), Oliver Föst (Geschäftsführung), Michael Föst (Geschäftsführung), Stefan Föst, Uwe Kutsch (Vermieter).

Verhandlungen erfolgreich: Möbelhausfiliale im ehemaligen "Sommerlad"-Gebäude

Petersberg - Das Unternehmen "Opti-Wohnwelt" aus Unterfranken hat einen Teil der ehemaligen "Sommerlad"-Flächen in Petersberg übernommen und wird dort voraussichtlich ab Sommer/Herbst 2018 eine Möbelhausfiliale betreiben. Die Verhandlungen mit dem Vermieter seien erfolgreich verlaufen.

Auf einer Fläche von gut 10.000 Quadratmetern, davon rund 1.600 Quadratmeter Küchenstudio,  werden laut Pressemitteilung künftig Möbelsortimente von günstigen Einstiegspreislagen bis zu hochwertigen Marken präsentiert. Bis es soweit ist, würden jedoch noch umfangreiche Umbauarbeiten an der Immobilie von Inhaberfamilie Kutsch in Auftrag gegeben.

So werde bei einem Gesamtaufwand von rund drei Millionen Euro ein völlig neuer Eingangsbereich mit moderner Glasoptik und einem freundlichen Lichthof gestaltet. Außerdem werde eine neue Ladezone mit Rampe für die Warenanlieferung geschaffen und die Parkplatzanlage komplett renoviert. Diese Arbeiten würden nach Abschluss der Genehmigungsverfahren noch einige Zeit in Anspruch nehmen, bevor mit dem Innenumbau und der Neugestaltung nach aktuellsten Ladenbautrends für die neuen Ausstellungsflächen begonnen werden kann.

„Wir freuen uns, nach Butzbach einen zweiten Standort im benachbarten Bundesland Hessen eröffnen zu können!“, äußert sich Oliver Föst, Geschäftsführer der "Opti-Wohnwelt" zu den neuesten Entwicklungen. „Durch die Nähe zu unserer Zentralverwaltung und dem Logistikzentrum in Niederlauer bei Bad Neustadt a.d.S., bietet der Standort für uns ideale Möglichkeiten.“

Am Standort Fulda wird es künftig für gut 60 bis 70 Mitarbeiter Aufgaben und Arbeitsplätze geben. Der Möbelspezialist aus Unterfranken wächst damit laut Presseinformation seit Jahren konstant und werde mit dieser Expansion bald rund 850 Fachkräfte und Auszubildende an 14 Standorten in ganz Deutschland beschäftigen. Für die im Spätsommer 2018 geplante Neueröffnung beginne jetzt bereits die Personalsuche.

„Um unseren ,Opti'-Standards im Bereich Beratungskompetenz und Service in der neuen Filiale gerecht zu werden, brauchen wir für die Einarbeitung und das Training neuer Mitarbeiter entsprechende Zeit“, erklärt Föst. „Damit wir mit einer top-geschulten Mannschaft im kommenden Jahr an den Start gehen können, läuft die Bewerbungsphase ab sofort. Besonders das Führungsteam mit Teamleitern in den verschiedenen Verkaufsbereichen wird von uns an anderen Standorten eingearbeitet, um so die Umsetzung der ,Opti'-Philosophie auch in Fulda zu gewährleisten.“

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Schwerer Unfall in Fulda: Zehnjähriger von PKW angefahren

Ein Junge (10) ist in Fulda von einem Auto erfasst und bei dem Unfall schwer verletzt worden.
Schwerer Unfall in Fulda: Zehnjähriger von PKW angefahren

Barockviertel: Stadt plant Ankauf von Palais Buseck und Hauptwache

Die Stadt Fulda will für einen niedrigen siebenstelligen Bereich zwei historische Gebäude im Barockviertel erwerben.
Barockviertel: Stadt plant Ankauf von Palais Buseck und Hauptwache

Nach Sprengung von Geldautomaten: Kripo Fulda sucht drei Täter 

Tatort "Kaiserwiesen": Gas wurde in Automaten geleitet / Erheblicher Sachschaden / Hängt Kennzeichen-Klau damit zusammen?
Nach Sprengung von Geldautomaten: Kripo Fulda sucht drei Täter 

Lehrabschlussfeier 2018: IHK ehrt die besten Prüflinge

Am gestrigen Donnerstag wurden im Gemeindezentrum Künzell die besten Absolventen von der IHK geehrt.
Lehrabschlussfeier 2018: IHK ehrt die besten Prüflinge

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.