Organspende als Schulobjekt

DAK untersttzt Gemeinschaft der OrgantransplantiertenFulda. Die DAK Hessen, besonders die Geschftsstelle Fulda, untersttzt die Gemei

DAK untersttzt Gemeinschaft der Organtransplantierten

Fulda. Die DAK Hessen, besonders die Geschftsstelle Fulda, untersttzt die Gemeinschaft der Organtransplantierten e.V. (GDO) bei ihrem Projekt Gesundheit macht Schule - Modul Organspende.

Fr den Druck von Broschren fr Lehrer und Schler wurde im Rahmen der Selbsthilfefrderung eine finanzielle Projekthilfe fr das Jahr 2006 geleistet. Eine erneute Frderung fr 2007 wurde nun im Rahmen eines Informationsaustausches vorgenommen.

Die Gemeinschaft der Organtransplantierten e.V. (GDO) ist Mitglied in der Initiative Organspende Hessen (IOH), und der HAGE. Sie fhrt seit 1999 Informationsveranstaltungen zur Organspende und Transplantation durch. Diese Aktivitten erhalten durch die von der hessischen Landesregierung initiierte Organspendekampagne eine besondere Bedeutung.

Seit Beginn des Schuljahres 2001 hat das Thema Organspende in den Lehrplnen der entsprechenden Jahrgangsstufen der verschiedenen Schulformen eine Grundlage gefunden. Die GDO ist Ansprechpartner fr alle fort- und weiterbildenden Schulen in Hessen. Sie ist stndiger Gast in Krankenhusern und Krankenpflegeschulen zur Fort- und Weiterbildung.

2007 liegen die Schwerpunkte im Schulunterricht mit dem Projekt Gesundheit macht Schule mit dem Modul Organspende. Die Schlerinnen und Schler erfahren herznah etwas von den Problemen der Menschen, die auf eine Transplantation warten und von denen die mit einem Spenderorgan leben.

Die staatlichen Schulmter sowie das Kultusministerium sind laufend eingebunden, um einen kontinuierlichen Informationsfluss sicherzustellen.

Den Partnern (Kreisgesundheitsmtern, Schulmtern, DAK Unternehmen Leben und der GDO) ist es ein groes Anliegen, in mglichst vielen Informationsveranstaltungen sowohl die Brgerinnen und Brger als auch die Schlerinnen und Schler fundiert und sachlich aufzuklren, falsche Informationen auszurumen und ngste abzubauen. Nur so kann eine Entscheidung zur Organspende schon zu Lebzeiten gefllt und mit den Angehrigen besprochen werden, damit diese den Willen kennen und nach dem Tod auch wiedergeben knnen. (pm)

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