Osthessische Polizei wird an Silvester verstärkt Präsenz zeigen

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Aktuell keine Hinweise auf besondere Gefahrensituationen / Mobile Kameras werden im Einsatz sein

Region - Die Polizei in Osthessen ist gut auf Silvester vorbereitet. In Kooperation mit der Bundespolizei, den Stadt- und Kommunalverwaltungen sowie anderen Behörden, begleiten die Beamten die Feiern zum Jahresende und sind so für die Bürger Ansprechpartner und Helfer vor Ort.

Im Zuständigkeitsgebiet des Polizeipräsidiums Osthessen werden in der Silvesternacht verstärkt Fußstreifen in Uniform und in ziviler Kleidung, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, unterwegs sein, um für einen friedlichen Verlauf des Jahreswechsels zu sorgen. "Bestreift" werden  Örtlichkeiten, an denen sich erfahrungsgemäß viele Menschen zum Feiern treffen. Dies wird mit einem personell starken Nachtdienst gewährleistet.

Hinweise für besondere Gefahrensituationen liegen der Polizei in Osthessen keine vor. Gleichwohl besteht an einem solchen Tag eine abstrakte Gefahr, der  mit einer angepassten Einsatzkonzeption begegnet wird.

In Fulda werden, neben der fest installierten Videoüberwachung an großen Plätzen, mobile Kameras eingesetzt. Dies bietet der Polizei die Möglichkeit, sich einen aktuellen Überblick über die Situation im Stadtgebiet zu verschaffen. So können Gefahrensituationen frühzeitig erkannt oder bei Fahndungen Personen schneller gefunden werden. Außerdem dienen die Aufnahmen, falls notwendig, einer beweisgesicherten Strafverfolgung.

Der Jahreswechsel ist die Zeit zum Zünden von Böllern und Silvesterraketen. Hierzu gibt die Polizei folgende Tipps:

Entzünden Sie Feuerwerkskörper niemals in der Hand!

Achten Sie auf ausreichend Sicherheitsabstand zu Personen und Gebäuden!

Schießen Sie Raketen nur aus standsicheren Behältnissen ab!

Zum eigenen Schutz und dem der übrigen Feiernden gilt: Finger weg von Selbstlaborraten und nicht geprüften Feuerwerkskörpern!

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