"Peugeot-Traveller" und Fuldas Wasserballteam

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Die "Macher" des Films: Patrick Seifert, Robert Kunz und Markus Sennefelder (von links).

"Peugeot-Traveller" und Fuldas Wasserballteam

Fulda. Preisfrage: Was haben das Fuldaer „Autohaus Scheller“, der neue „Peugeot Traveller“ und die „Wasserfreunde Fulda“ gemeinsam, deren erste Mannschaft derzeit auf dem vierten Rang der Zweiten Wasserball-Liga Süd steht? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: ein Film, den Regisseur Robert Kunz gedreht hat, und der ab dem heutigen 6. April im „Cinestar Fulda“ zu sehen sein wird. Über Details informierten im Gespräch mit „Fulda aktuell“ der im „Autohaus Scheller“ für Marketing zuständige Mitarbeiter Patrick Seifert, Verkaufsberater Markus Sennefelder und natürlich Filmemacher Robert Kunz. Seifert zufolge hat „Scheller“ mit der filmischen Produktion zwar Neuland betreten, will aber auch künftig mit solch selbst kreierten Werken an die Öffentlichkeit gehen. Zumal mit Videos in sozialen Medien gute Erfahrungen gemacht worden seien. Und „Peugeot“ ist einer der Vertragspartner von „Scheller“.

Das Fuldaer Autohaus ist so genannter Premium-Sponsorpartner der „Wasserfreunde Fulda“, und da lag es nahe, mit dem Team einen insgesamt 45 Sekunden langen Werbefilm zu drehen, in dessen Mittelpunkt der neue „Peugeot Traveller“ stehen sollte. Und hier sollte besonders die Kernaussage in den Fokus gerückt werden, wonach eigentlich viel mehr Leute in dem Achtsitzer Platz finden können, als ursprünglich vorgesehen. Eben getreu dem Motto: „Nicht für jeden, aber für viele!“

 „Wir alle hatten großen Spaß bei den Dreharbeiten, auch wenn es ziemlich kalt gewesen ist“, erinnnert sich Kunz. Schließlich war es ein Tag im Dezember, als sich alle Beteiligten, darunter etwa 15 „Wasserfreunde“ mit ihrem Trainer Volker Schunke am Sportbad Ziehers trafen. Mit dabei war auch Fotograf Johannes Ruppel. Auf Basis eines zuvor erarbeiteten Exposés wurden sowohl dort als auch vor dem „Esperanto“ und im Weimarer Tunnel die einzelnen Sequenzen gedreht.

„Wir haben vom Nachmittag bis hinein in die Dunkelheit gedreht“, so Sennefelder, der gewissermaßen das „Werbegesicht“ von „Scheller“ ist. Die Lichteffekte geben dem Werk eine ganz besondere Note, doch was genau sich in dem Streifen abspielt, das soll noch nicht verraten werden. Ab dem heutigen 6. April wird der Film im Saal 5 des „Cinestar“ gezeigt, anschließend im Mai und Juni in anderen Sälen des Fuldaer Kinocenters. Zudem will man ihn bei „Youtube“ und auch auf „Facebook“ präsentieren.

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