Osthessische Polizei warnt erneut vor Erpressermails

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Erpressung mit dem angeblichen Besuch von Web-Seiten mit erotischen Inhalten / Polizeipräsidium Osthessen: E-Mail löschen und Anhänge nicht öffnen 

Region - Bereits im August warnte die osthessische Polizei vor Erpresser-Mails. In den vergangenen Tagen meldeten sich erneut besorgte Bürger bei der Polizei, da sie Erpresser-Mails erhalten haben. Darin wird den Empfängern mitgeteilt, dass ihr Computer gehackt wurde. Dabei sei eine Schadsoftware aufgespielt worden, die den Zugriff auf die WEB-Cam des betroffenen PC ermöglicht.

Dieser Zugriff sei möglich gewesen, da der Internetnutzer angeblich Web-Seiten mit erotischen Inhalten aufgerufen habe. Dabei sei der Nutzer gefilmt worden. Der Erpresser droht damit, diesen Film zu veröffentlichen, wenn nicht ein geforderter Geldbetrag gezahlt werde. Das Geld soll in der Internetwährung "Bitcoin" überwiesen werden. 

"Wenn Sie solche E-Mails erhalten, gehen Sie nicht auf die Forderungen ein. Löschen Sie die E-Mail und öffnen sie keinesfalls Anhänge", heißt es in einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Osthessen.

Weitere Informationen über Computerkriminalität, beziehungsweise Cybercrime, gibt es im Internet unter www.polizeiberatung.de.

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