Reizvolle "Urlaubsträume" mit der "reisewelt" in Neuhof

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Gabriele Vor und Dennis Krug, Mitglieder der "reisewelt"-Geschäftsleitung, ziehen "Fulda aktuell" gegenüber Bilanz der zweitägigen Reisemesse  

Neuhof/Fulda - Der große Erfolg spricht für sich: Die Messe „Urlaubsträume“ der „reisewelt“ aus Neuhof ist auch in diesem Jahr auf eine ganz herausragende Resonanz gestoßen. „Das war der Wahnsinn“, ziehen die beiden Mitglieder der Geschäftsleitung der „reisewelt“, Gabriele Vor und Dennis Krug, während eines Gesprächs mit „Fulda aktuell“ Bilanz.

Hohes Lob wird in diesem Zusammenhang den rund 40 Mitarbeitern zuteil, die am vergangenen Wochenende an beiden Tagen im Gemeindezentrum Neuhof im Einsatz gewesen sind. „Wir haben ein tolles Team, das 150-prozentige Leistung bringt. Dies ist uns auch von den gut 40 Ausstellern und natürlich von den Besuchern so bestätigt worden. Unsere Mitarbeiter seien bei Fragen und Problemen stets ansprechbar gewesen und haben so für eine angenehme und herzliche Atmosphäre gesorgt“.

Die Messe gehört seit vielen Jahren zum festen Bestandteil des Unternehmens, das von Beginn an in Neuhof zu Hause ist und zu dem neben den erwähnten gut 40 Mitarbeitern noch mal so viele Reiseleiter gehören. Vor: „Neben dem kompletten ,reisewelt’- Team und zahlreichen Reiseleitern waren an den beiden Messetagen viele Partner, Hoteliers, Reedereien und Agenturen unsere Gäste“.

Denn das „reisewelt“-Team lege Wert auf eine lange und enge Bindung zu eben jenen Partnern, die extra für die Messe aus der ganzen Welt nach Neuhof gekommen waren. Die vielen Besucher, deren genaue Zahl sich nur schwer schätzen lässt, konnten sich an 40 Ständen über die neuesten Reisetrends informieren. Krug: „Egal ob jetzt Busreisen, Flugreisen, Städtetrips, Wellness, Flussreisen oder Kreuzfahrten auf einem der sieben Weltmeere – es gab ein umfangreiches Angebot an verschiedenen Destinationen und Urlaubsträumen“.

Wobei nicht nur die beliebten Reiseziele von Interesse waren, sondern auch (noch) eher unbekannte Destinationen wie Montenegro oder Armenien. Und natürlich Afrika: Egal ob Uganda, Äthiopien, Kenia oder Namibia – die Besucher wurden mit dem ganzen Reiz und der Vielseitigkeit dieses Kontinents konfrontiert und ließen sich gerne über dessen Geheimnisse informieren. Gleiches galt übrigens auch für Sri Lanka.

Der erneute Erfolg der Messe wird von den beiden Mitgliedern der „reisewelt“-Geschäftsleitung auch darauf zurückgeführt, „dass wir sehr digital geworden sind“. Dieses veränderte Konzept sei sehr gut angenommen worden; beispielsweise die Tatsache, dass auf einer LED-Leinwand Videoclips der einzelnen Destinationen gezeigt worden seien, die unter anderem per Drohne aufgenommen worden waren.

Der Kaligemeinde fühlt man sich sehr verbunden: „Hier ist und bleibt unsere Basis, weil wir hier unseren Ursprung haben“, erläutert Krug. Daher kam die gesamte Restauration für die zweitägige Messe von ortsansässigen Betrieben. Denn die zahlreichen Besucher wollten auch verköstigt werden. „Natürlich kamen viele unserer Gäste aus der Region, aber von vielen Besuchern wurden trotz stürmischer Wettervorhersage auch weite Anreisen nicht gescheut“.

Der „reisewelt“ sei es wichtig, ihren Kunden „für die verschiedenen Destinationen verschiedene Angebote zu unterbreiten, die der jeweiligen Alters- und Interessensgruppe angepasst sind“, wie Vor im Gespräch formuliert. Dazu gehöre natürlich auch, dass man sich zunächst intensiv vor Ort über eine mögliche neue Destination informiere und diese auf Herz und Nieren prüfe, um dem Kunden gute und sachdienliche Informationen liefern zu können.

Eine individuelle Betreuung sei ganz wichtig, denn der Urlaub sollte dann beginnen, wenn die Haustür abgeschlossen werde. So sei bei Kur- und Wellnessreisen die Haustürabholung deutschlandweit inklusive, die An- und Abreise sei dank moderner Fernreisebusse organisiert, mit denen man sicher und bequem das jeweilige Ziel erreiche.

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