Relikte des "Kalten Krieges"

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Rasdorf. Erdbunker und Grenzsäule der ehemaligen Grenze zur DDR an Gedenkstätte "Point Alpha" werden für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Rasdorf/Geisa. Zwei Relikte aus der Zeit des "Kalten Krieges" und der Teilung Deutschlands konnten jetzt an die Gedenkstätte zur Wiedervereinigung bei Rasdorf übergeben werden. Die beiden Exponate lagerten nach dem Abbau der Grenzsperranlagen in der Liegenschaft der Bundespolizeiabteilung Hünfeld. Nach 25 Jahren wurden diese beiden martialischen Zeitzeugnisse nun wieder im Bereich der ehemaligen Grenze zur DDR aufgestellt und damit auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Mit schwerem technischem Gerät der Technischen Einsatzhundertschaft aus Hünfeld wurde der sogenannte "Erdbeobachtungsbunker" abgebaut, zur Gedenkstätte transportiert und dort ebenso wie die "Grenzmarkierungssäule" wieder aufgebaut. Die beiden Überbleibsel der DDR-Grenzbefestigung vervollständigen die Darstellung der Grenzsperranlagen im Freilichtmuseum "Point Alpha".

Für die Gedenkstätte bedankte sich Birgit Konrad bei der Bundespolizei und besonders bei den eingesetzten Technischen Fachkräften aus Hünfeld.

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