"RETTmobil" in Fulda gestartet: 28.000 Besucher bis Freitag erwartet

Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität auf der Fuldaer "Messegalerie" / Heimische Organisationen zahlreich vertreten

Fulda - Als globale Leistungsschau der Superlative sieht sich die "18. RETTmobil", die seit dem Mittwochmorgen Besucher auf die Fuldaer "Messegalerie" locken will. Bis zum kommenden Freitag will die "RETTmobil" wieder unentbehrliche Plattform für alle Rettungskräfte der Region sein. Mit 540 Ausstellern aus 20 Nationen und über 28.000 erwarteten Besuchern will die "Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität" ihren Ruf festigen und dabei mit einem weiteren Zuwachs an Qualität punkten.

Fulda steht drei Tage lang im Brennpunkt der gesamten Rettungsbranche. Das Ausstellerinteresse wächst nach Auskunft der "Messe Fulda GmbH", von Anfang an verantwortlich für Planung, Vorbereitung und Durchführung der solitären Großveranstaltung, von Jahr zu Jahr. Die Geschäftsführung mit Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph verspricht sich eine erneute Steigerung der Qualität. Ihr Optimismus gründet auch auf der hervorragenden Bilanz der "RETTmobil" im vergangenen Jahr mit 28.517 Fachbesuchern und 525 Ausstellern, also mit Rekordmarken.

Beste Voraussetzungen für das erneute Gelingen bietet der zentrale Standort Fulda mit 70.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, 20 Hallen samt einem umfangreichen Freigelände auf der "Messe Galerie Fulda". Auch im Jahr 2018 sind unter anderen dabei: der Deutsche Feuerwehrverband, die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst, die Feuerwehr Fulda, der Malteser Hilfsdienst, die Johanniter-Unfall-Hilfe, das Deutsche Rote Kreuz und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk.

Die "RETTmobil" präsentiert Produkte, Innovationen und Dienstleistungen: Erzeugnisse namhafter Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen sowie von renommierten Ausstellern aus den Bereichen Fahrzeugausrüstung, Notfallmedizin, Bekleidung, Funktechnik, Verlage, Fachverbände, Hilfsorganisationen, Feuerwehren und Bundeswehr und weitere übergreifende Branchenprodukte.

Die Feuerwehr Fulda hat auch in diesem Jahr ein spannendes Fortbildungsprogramm für Einsatzkräfte vorbereitet. Dazu gehören Vorführungen der Höhenrettungsgruppe sowie Rettung, Transport und Übergabe eines Patienten unter einer maschinellen, vollautomatischen Brustkorbkompression. Außerdem kommt eine neue Teleskopmastbühne mit 42 Meter Höhe zum Einsatz. Wichtige Ergänzungen des umfangreichen Informationsangebotes sind der traditionelle wissenschaftliche Kongress und das Fachprogramm mit namhaften Referenten unter dem Motto "Aus der Praxis für die Praxis" mit medizinisch-rettungsdienstlichen Fortbildungen und Workshops. Mobilität erfahren die Besucher im Offroad-Bereich für Geländetraining und auf der Teststrecke für Fahrsicherheitsübungen.

Zahlen und Informationen

Die Messe ist geöffnet von Mittwoch, 16. Mai, bis Freitag, 18. Mai, täglich von 9 bis 17 Uhr auf der "Messegalerie" in Fulda. Eintritt: 15 Euro. Es stehen genügend kostenlose Besucherparkplätze zur Verfügung. Zudem gibt es einen kostenlosen Shuttle-Service vom Fuldaer Bahnhof und zurück und Gastronomie in Halle R sowie Imbissstände auf dem Freigelände.

Verkehrsbehinderungen

Wegen der Messe  werden die Wolf-Hirth-Straße zwischen dem Kreisverkehrsplatz und der Emil-Nolde-Allee in Fahrtrichtung Sickels und die Ernst-Barlach-Straße in Fahrtrichtung Paul-Klee-Straße von Mittwoch, 16. Mai, bis einschließlich Freitag, 18. Mai, als Einbahnstraße ausgewiesen.

Aus Richtung Sickels kommend erfolgt die beschilderte Zufahrt zum Messegelände über die Sickelser Straße und die Verbindungsstraße zum Messegelände. Verkehrsteilnehmern in Richtung Haimbach beziehungsweise in Richtung Sickels wird empfohlen, als Umfahrung den „Westring“ zu nutzen, da rund um das Messegelände mit Behinderungen gerechnet werden muss.

Angesichts des erwarteten Besucherstroms zum Messegelände sowie der ohnehin angespannten Verkehrssituation durch die Großbaustelle an der Kreuzung Haimbacher Straße/Langebrückenstraße/Bardostraße/Maberzeller Straße rechnet die Stadt Fulda mit erheblichen Verkehrsbehinderungen und appelliert, unnötige Autofahrten in diesem Bereich zu vermeiden beziehungsweise die kritischen Punkte weiträumig zu umfahren.

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