RhönEnergie präsentiert Smart-Home-Lösung "daheim"

Christoph Burkard (Regionalmanager), Dr. Arnt Meyer (Geschäftsführer der „RhönEnergie Fulda”), Martin Heun (Sprecher der Geschäftsführung der „RhönEnergie”) und Bruno Günkel (Leiter des Fachdienstes Wirtschaftsförderung beim Landkreis Fulda) (von links) im „smarten” Wohnzimmer. Foto: Grebe
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Christoph Burkard (Regionalmanager), Dr. Arnt Meyer (Geschäftsführer der „RhönEnergie Fulda”), Martin Heun (Sprecher der Geschäftsführung der „RhönEnergie”) und Bruno Günkel (Leiter des Fachdienstes Wirtschaftsförderung beim Landkreis Fulda) (von links) im „smarten” Wohnzimmer. Foto: Grebe

Licht und Wärme von unterwegs steuern, Energie und Zeit sparen: Der neue Service der RhönEnergie bietet eine intelligente Haussteuerung.

Fulda. Im Büro angekommen und nicht sicher, ob das Licht zu Hause noch an ist? Oder ist die Heizung noch komplett aufgedreht? Bisher ärgerte man sich über diese Tatsache und nahm die Energie- und Geldverschwendung einfach hin. Abhilfe verspricht die intelligente Haussteuerung "daheim” der "RhönEnergie Fulda”, die nach zweijähriger Entwicklungsphase nun auf dem Markt ist.Der regionale Versorger vergrößert damit sein Geschäftsfeld und möchte seinen Kunden einen erhöhten Wohnkomfort bieten. "RhönEnergie daheim”  ist eine intelligente Haussteuerung in einer App zusammengefasst, die es möglich macht, von unterwegs Wärme und Licht zuhause zu regeln. "Das neue Angebot umfasst drei verschiedene Komponenten: Licht, Wärme und Fürsorge”, erklärt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der "RhönEnergie”.

Zusammen mit bestimmten Lichtquellen können die Nutzer nicht nur das Licht an- und ausschalten, sondern auch Helligkeit und Lichtfarbe der jeweiligen Stimmung anpassen. Die Wärme der Heizung lässt sich so einstellen, dass die Wohnung warm ist, sobald man nach Hause kommt. Für beide Komponenten lassen sich Profile erstellen, so dass gewisse Regelmäßigkeiten nicht immer neu eingestellt werden müssen. ",Fürsorge’ ist eine Art Vorstufe zum Hausnotruf. Regelmäßig genutzte Geräte oder Lampen werden mit einem Zwischenstecker versehen. Werden diese lange nicht eingeschaltet, erhält der Kunde eine E-Mail oder eine SMS und kann nach seinen Angehörigen sehen”, sagt Christoph Hau, Leiter des Privatkundenvertriebs bei der "RhönEnergie”.

Der Kunde benötigt für diesen Service eine "Ziptabox” (zentrale Steuerungseinheit), spezielle Leuchtmittel und Thermostate sowie eine App, welche sich "iOS”- und "Android” Nutzer kostenlos herunterladen können. Eine App für das "Windows”-Phone soll bald folgen. "Eine kluge Vernetzung ist heutzutage schon gang und gäbe. Erst durch die Verknüpfung der einzelnen Elemente, durch eine umfassende Vernetzung, wird es zur Revolution. Wir glauben daran, dass sich das Produkt durchsetzen wird”, erklärt Dr. Arnt Meyer, Geschäftsführer der "RhönEnergie”. Vom Produkt überzeugt ist ebenfalls Regionalmanager Christoph Burkard: "Unser Arbeitskreis ,Ambient Assisted Living’ will die Anwender mit den Entwicklern zusammenbringen. Gerade im ländlichen Raum muss das Bewusstsein für eine solche Technik geschaffen werden”.Um die Alltagstauglichkeit zu testen, wurde eine intensive Testphase mit Privatkunden durchgeführt. "Die Tester waren von der Einfachheit der Anwendung begeistert”, fügt Hau an.  "Bestellen kann man das System im Online-Shop der ,RhönEnergie’. Für die Zukunft sind noch Erweiterungen geplant, wie ein Abweseheitsprofil, oder die Steuerung von Türen und Fenstern”, erklärt Jens Schilling, Abteilungsleiter Breitband bei der "RhönEnergie”.Weitere Informationen gibt es unter www.re-daheim.de oder im Kundenzentrum der "RhönEnergie”, Bahnhofstraße 2 in Fulda. In diesem gibt es die Möglichkeit, sich ein "smartes”  Wohnzimmer anzusehen und vor Ort zu testen.

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