"Robin Hood": Gewaltiger Ansturm auf das Musical im Fuldaer Schlosstheater

Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.
1 von 20
Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.
Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.
2 von 20
Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.
Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.
3 von 20
Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.
Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.
4 von 20
Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.
Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.
5 von 20
Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.
Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.
6 von 20
Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.
Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.
7 von 20
Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.
Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.
8 von 20
Pressekonferenz zum neuen "Spotlight".Musical "Robin Hood", das in 2020 Premiere feiert.

120 Vorstellungen bis Mitte September geplant / Nachfrage ist gigantisch

Fulda - "Robin Hood - Das Musical" wird am 19. Juni im Fuldaer Schlosstheater Premiere feiern und dann bis Mitte September gezeigt werden. Darauf verwiesen am Donnerstagnachmittag Peter Scholz und Dennis Martin von der "spotlight Musicals GmbH". Bei einer Pressekonferenz gab es erste Hörerlebnisse für die Journalisten, dargeboten von Johanna Zett ("Marian") und Sascha Kurth ("Robin von Loxley").

Das Musical dürfte den Ruf von Fulda als überregional bekannte Musicalstadt weiter festigen, denn für die 120 Vorstellungen ist nur noch ein zweiprozentiges Kartenkontingent verfügbar. Scholz machte Hoffnung auf Ende März, wenn erfahrungsgemäß "noch viele schöne Plätze von den Reiseveranstaltern zurückgegeben werden". Insgesamt wird eine Gesamtkapazität von 82.000 Plätzen erreicht werden. Seiner Auskunft nach kommen erfahrungsgemäß rund 90 Prozent der Besucher des "Musicalsommers Fulda" nicht aus dieser Region.

Zweieinhalb Jahre Entwicklungszeit sind bislang vergangen, die Arbeit an Kompositionen und Liedtexten ist beendet, nun ist Feinschliff angesagt. "Drei Jahre währt nun schon unsere Bekanntschaft zu Chris de Burgh, der die Musik geschrieben hat". So Dennis Martin, der neben der Musik auch das Buch und Liedtexte beigesteuert hat. Die Zusammenarbeit mit dem irischen Songwriter und Storyteller sei sehr spannend gewesen, da dieser aus einem ganz anderen Genre komme. Der Sänger sei sehr neugierig und bemüht gewesen dazu zu lernen, sagte Martin, der von einer spannungsfreien und harmonischen Zeit sprach.  De Burgh plane, ein eigenes Robin Hood-Album zu produzieren und habe alle Songs  inhaltlich komplett neu getextet. Mit einer Ausnahme: Das Lied "Don't pay the ferryman" ziehe sich wie ein roter Faden durch das Musical und werde in Bruchstücken immer wieder zitiert.

Entwickelt worden sei das Musical als eigene Story; es handele sich um eine "Familiengeschichte moderner Art", die die Selbstfindung des Helden und seine Suche nach eigener Identität widerspiegele. Diese münde letztendlich in die Erkenntnis, dass es sich lohne, für Recht und Freiheit zu kämpfen. "Wir haben jede Rolle neu interpretiert", so Martin, der in dieser Hinsicht auf das "sehr spannende Beziehungsgeflecht" zwischen Robin und Marian verwies. Diese seien am Anfang verheiratet, verlören sich dann aber aus den Augen.

Für die Titelfigur sind drei Besetzungen vorgesehen: Mark Seibert, Sascha Kurth und Philipp Büttner; für die Marian Johanna Zett und Judith Jandl. Riccardo Greco verkörpert den Guy von Gisbourne, Carsten Lepper King John und der in Fulda bestens bekannte Reinhard Brussmann William von Loxley/John Little. Regie führt Matthias Davids, das Bühnenbild wird Hans Kudlich gestalten, während Kim Duddy für die Choreografie verantwortlich zeichnet. 

Für den diesjährigen "Musicalsommer" im Schlosstheater ist ein erweiterter Komfort im Foyer und Außenbereich geplant; unter anderem eine neue Terrasse auf dem an der Schlossstraße gelegenen Theatervorplatz, die auch einen überdachten Bereich enthalten wird. Dort soll es auch Catering für die Besucher geben.

"Robin Hood" soll auch 2021 im Schlosstheater gezeigt werden; die Premiere wurde hier auf den 12. Juni gelegt.  

 

          

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Führungswechsel beim Polizeipräsidium Osthessen

Leitender Polizeidirektor Michael Tegethoff ist neuer Abteilungsleiter Einsatz.
Führungswechsel beim Polizeipräsidium Osthessen

20 Jahre Lourdes-Kapelle in Eichenzell

Udo Bauch überlebte das Zugunglück von Meschede und baute aus diesem Grund vor 20 Jahren seine Lourdes-Kapelle.
20 Jahre Lourdes-Kapelle in Eichenzell

Segelflieger stürzt in Kleingarten-Anlage

Tödlich endete ein Flug für einen Piloten am Montagvormittag. Das Flugzeug stand beim Eintreffen der Rettungskräfte in Flammen.
Segelflieger stürzt in Kleingarten-Anlage

Kontaktpersonen getestet: Eine Person mit Virus infiziert

Insgesamt drei Schüler von Ferdinand-Braun-Schule, Johannes-Kepler-Schule und Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft waren positiv getestet  worden  
Kontaktpersonen getestet: Eine Person mit Virus infiziert

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.