Rollstuhl-Basketball in Fulda als Aktion zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Die Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda machte auf dem Uniplatz auf mangelnde Barrierefreiheit aufmerksam.
1 von 5
Die Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda machte auf dem Uniplatz auf mangelnde Barrierefreiheit aufmerksam.
Die Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda machte auf dem Uniplatz auf mangelnde Barrierefreiheit aufmerksam.
2 von 5
Die Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda machte auf dem Uniplatz auf mangelnde Barrierefreiheit aufmerksam.
Die Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda machte auf dem Uniplatz auf mangelnde Barrierefreiheit aufmerksam.
3 von 5
Die Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda machte auf dem Uniplatz auf mangelnde Barrierefreiheit aufmerksam.
Die Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda machte auf dem Uniplatz auf mangelnde Barrierefreiheit aufmerksam.
4 von 5
Die Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda machte auf dem Uniplatz auf mangelnde Barrierefreiheit aufmerksam.
Die Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda machte auf dem Uniplatz auf mangelnde Barrierefreiheit aufmerksam.
5 von 5
Die Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda machte auf dem Uniplatz auf mangelnde Barrierefreiheit aufmerksam.

Die Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda machte auf dem Uniplatz auf mangelnde Barrierefreiheit aufmerksam.

Fulda - Mit einer sportlichen Aktion wollte die Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda am 5. Mai auf den "Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung" aufmerksam machen, und mit Bürgern über die Belange der Menschen mit Behinderung und ihre Sorgen und Nöte ins Gespräch kommen. Hierzu wurde auf dem Universitätsplatz der Stadt Fulda ein kleines Basketballfeld markiert und ein Baskelballkorb aufgebaut.

In speziellen Basketballrollstühlen sollten Passanten, die zufällig vorbei kamen, gemeinsam mit den Rollstuhlsportlern der Inklusiven Sportgruppe Basketball spielen. Schon kurz nach dem Aufbau waren alle Rollstühle von Interessierten belegt und die Spieler der Sportgruppe waren für drei Stunden nur noch Zuschauer. So kam man schnell untereinander über Inklusion und Barrierefreiheit ins Gespräch.

Viele Bürger konnten durch die persönlichen Gespräche sensibilisiert werden, und nutzen auch die Gelegenheit sich bei dem 1. Vorsitzenden des Vereins und Vorsitzenden des Behindertenbeirates der Stadt Fulda, Hanns-Uwe Theele über die mangelnde Barrierefreiheit in der Stadt Luft zu machen. „Das war eine sehr erfolgreiche Aktion. Ich habe nicht mit einer solch positiven Resonanz gerechnet“, sagte Hanns-Uwe Theele am Ende der Aktion.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

In der künftigen Wohnung des Fuldaer Bischofs

Ortstermin für Journalisten im ehemaligen Kontorgebäude von "Wein Schmitt"
In der künftigen Wohnung des Fuldaer Bischofs

Ende einer Odyssee: Bonifatius als Symbol für Höhen und Tiefen der Geschichte

Die Odyssee der Bonifatius-Figur hat ein Ende genommen. Dr. Andreas Kernbach erklärt, wie der Bonifatius nach Berlin kam.
Ende einer Odyssee: Bonifatius als Symbol für Höhen und Tiefen der Geschichte

Deniz Yücel grüßt die Fuldaer am Abend für Pressefreiheit aus türkischer Haft

Einen Abend für die Pressefreiheit hatten die Künstler Marianne Blum und Guido Rohm organisiert. Mit dabei war der Bundestagsabgeordnete Michael Brand, der einen Gruß …
Deniz Yücel grüßt die Fuldaer am Abend für Pressefreiheit aus türkischer Haft

Betrügerisches Paar war zweimal in Juweliergeschäft erfolgreich

Gute Zusammenarbeit von Polizei in Hessen und Niedersachsen / Auch in Altenpflegeheimen aktiv?
Betrügerisches Paar war zweimal in Juweliergeschäft erfolgreich

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.