„R+S Group“  spendet 20.000 Euro für Kinderklinik am Klinikum Fulda

20.000 Euro spendet die „R+S-Group“ an das Klinikum Fulda. Zur Übergabe waren (von links) André Eydt, Susanne Röhner, Dr. Christian Weber, Prof. Dr. Reinald Repp, Markus Röhner, Ralph Burkhardt und Priv-Doz. Dr. Thomas Menzel gekommen.
+
20.000 Euro spendet die „R+S-Group“ an das Klinikum Fulda. Zur Übergabe waren (von links) André Eydt, Susanne Röhner, Dr. Christian Weber, Prof. Dr. Reinald Repp, Markus Röhner, Ralph Burkhardt und Priv-Doz. Dr. Thomas Menzel gekommen.

Große Freude in der Fuldaer Kinderklinik: Pädiatrische Nachsorge für einige Zeit durch "R+S"-Spende gesichert.

Fulda - Ein blaues Sparschwein war es, das Markus Röhner zu den Feierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen der „R+S Group“ in der Fuldaer „Orangerie“ aufgestellt hatte. Statt Geschenken bat er seine Gäste, Geld zu spenden. Dabei sind 20.000 Euro zusammengekommen, die am Mittwoch an die Kinderklinik des Klinikums Fulda überreicht wurden.

„Es ist der Familie Röhner ein Anliegen, der Region etwas zurückzugeben. Kinder sind unsere Zukunft“, sagte Ralph Burkhardt, Vorstandsvorsitzender der „R+S Group AG“, während der Übergabe im Atrium der Kinderklinik im Klinikum Fulda. „Es war damals ein sehr gelungenes Fest und wir sind froh und glücklich, dass diese großzügige Spende von ,R+S’ an die Kinderklinik geht“, so Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Vorstandssprecher des Klinikums.

20 Prozent werden durch Spenden finanziert

Das Geld soll in der pädiatrischen Nachsorge für Familien aus der Region eingesetzt werden. „Dabei handelt es sich um die zielgerichtete Begleitung von betreuungsintensiven Kindern. Hier arbeiten Ärzte, Kinderkrankenschwestern, Pädagogen und Psychologen mit dem Kind und dessen Eltern eng zusammen“, sagt Prof. Dr. Reinald Repp, der Direktor der Kinderklinik. „Für diese Nachsorge zahlen die Krankenkassen 80 Prozent. Die restlichen 20 Prozent müssen beispielsweise durch Spenden aufgebracht werden“, fügte Dr. Christian Weber, Oberarzt der Kinderklinik, hinzu.

Zu dieser Nachsorge gehört in Fulda vor allem die medizinische, sozialpädagogische und psychologische Betreuung von Familien mit frühgeborenen Babys. Diese Familien werden für drei Monate betreut. „Die Spende bringt uns einen wichtigen Schritt voran“, so Repp. Das Geld komme 1:1 in den Familien an. Die Spende von „R+S“ reiche für rund eineinhalb Jahre.

Das könnte Sie auch interessieren

Meist Gelesen

Adventszeit in der Barockstadt
Fulda

Adventszeit in der Barockstadt

In der Vorweihnachtszeit hat sich das „Citymarketing Fulda“ einige Aktionen ausgedacht, um Fuldaern und Besuchern die Zeit bis zum Weihnachtsfest zu versüßen.
Adventszeit in der Barockstadt
Ted Herold und seine Lauterbacher Zeit
Fulda

Ted Herold und seine Lauterbacher Zeit

Der kürzlich verstorbener Sänger besuchte 1976 für ein Jahr das „BZL“ in der Kreisstadt.
Ted Herold und seine Lauterbacher Zeit
Zehn Jahre Esperanto Fulda
Fulda

Zehn Jahre Esperanto Fulda

Das Kongress - und Kulturzentrum schreibt eine Dekade voller Erfolge. Große Gala zum kleinen Jubiläum. Umfangreiche Bildergalerie.
Zehn Jahre Esperanto Fulda
Langjährige Verdienste an kranken Menschen
Fulda

Langjährige Verdienste an kranken Menschen

Dienstjubiläen: Klinikum Fulda würdigt zahlreiche verdiente Mitarbeiter und verabschiedet neun langjährig Beschäftigte in den Ruhestand.
Langjährige Verdienste an kranken Menschen

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.