Sahra Wagenknecht unterstützt Linke in Fulda

Sahra Wagenknecht beim Wahlkampf in Fulda.
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Sahra Wagenknecht beim Wahlkampf in Fulda.

Die Linken-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Sahra Wagenknecht, sprach am Nachmittag vor einigen hundert Zuhörern auf dem Fuldaer Uniplatz.

Fulda - Die Fuldaer Linke hatte hohen Besuch geladen: Sahra Wagenknecht, die Fraktionsvorsitzende der Partei im Bundestag, war am Donnerstagnachmittag nach Fulda gekommen, um vor einigen hundert Menschen auf dem Fuldaer Universitätsplatz zu sprechen.

Sie sprach ohne Manuskript viel über die Bundespolitik, die zerstrittene Große Koalition und auch über die anstehenden Landtagswahlen in Hessen und Bayern. "Wenn Bayern es hinbekommen sollte, in den Landtag einzuziehen, dann müssen in Hessen doch acht, neun Prozent möglich sein", rief sie den Zuhörern zu.

Ihre Partei sei eine "klare, starke Alternative von links", die für mehr Gerechtigkeit in Deutschland stehe.

Zuvor hatten der Kreisvorsitzende der Linken und Landtagskandidat für den Wahlkreis 14, Nik Papak Amoozegar, Michael Wahl aus Fulda und der Spitzenkandidat der hessischen Linken, Jan Schalauske, gesprochen. Bezahlbarer Wohnraum, der Mindestlohn, Mehr Geld für Bildung von der Kita bis zur Universität und die Vermögen der Reichen waren unter anderem Themen. Die soziale Ursache für gesellschaftliche Probleme müsse "angegangen werden", so Schalauske aus Marburg. Er warf der schwarz-grünen Landesregierung und der Großen Koalition auf Bundesebene "totales Versagen" vor.

Wenige Störer waren gekommen und die Redner, allen voran Wagenknecht, ernteten viel Applaus.

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