Hochschule Fulda: Keine gesundheitsgefährdenden Stoffe in Gebäude 31

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Hochschule Fulda, Gebäude 31

Laut Analyse geht vom teerhaltigen Bodenbelag keine Gefährdung für Beschäftigte aus / Häufung von Krankheitsfällen

Fulda - Die finalen Analyseergebnisse zu möglichen Ursachen für die Häufung von Krankheiten in Gebäude 31 der Hochschule Fulda liegen nun vor: Eine im Kellerflur des Gebäudes durchgeführte Untersuchung der Stäube hat bestätigt, dass keine erhöhten PAK-Konzentrationen vorhanden sind. Es kann nach Mitteilung der Hochschule damit ausgeschlossen werden, dass aus den Kellerräumen gesundheitsgefährdende Stoffe durch Abrieb verschleppt wurden und über Staubteilchen in die von den Beschäftigten frequentierten Räumlichkeiten gelangten. Das bedeutet: Von dem teerhaltigen Bodenbelag aus den 60er Jahren, der in Gebäude 31 noch in zwei Kellerräumen zu finden ist, gehen keine Gefährdungen für die Gesundheit der Beschäftigten aus.

Die beiden betroffenen Räume dienten bislang lediglich als Abstellraum und wurden nur selten betreten. Um eine Gesundheitsgefährdung definitiv auszuschließen, hatte die Hochschulleitung sich entschieden, die Staubanalysen durchzuführen. Inzwischen sind beide Räume ungenutzt.

Nach Bekanntwerden einer Häufung von Krankheitsfällen in Gebäude 31 hatte die Hochschule Fulda bereits die Raumluft in den Büros analysieren sowie die radioaktive Strahlung in dem betroffenen Gebäude messen lassen und im Juni dieses Jahres die ersten Analyseergebnisse kommuniziert: Auch hier konnten keine gesundheitsgefährdenden Schadstoff-Konzentrationen und Strahlungen festgestellt werden.

„Alle durchgeführten Untersuchungen und Messungen bestätigen die ursprüngliche Einschätzung der Expertinnen und Experten, wonach keinerlei Gesundheitsgefährdungen vom Gebäude 31 ausgehen. Wir sind erleichtert, die Analysen mit diesen Ergebnissen abschließen zu können“, sagte Ralf Alberding, Kanzler der Hochschule Fulda.

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