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Schulterschluss von Schule und Unternehmen

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Für Schülerinnen und Schüler, die täglich für gute Noten büffeln und an einem erfolgreichen Abschluss arbeiten, steht spätestens mit dem Abit

Für Schülerinnen und Schüler, die täglich für gute Noten büffeln und an einem erfolgreichen Abschluss arbeiten, steht spätestens mit dem Abitur die Entscheidung an, welchen Beruf sie ergreifen beziehungsweise welche Fachrichtung sie studieren möchten.Zur Unterstützung dieser Entscheidungsfindung gehen auch die allgemein bildenden Schulen zunehmend neue Wege, indem sie mit regionalen Wirtschaftspartnern kooperieren und damit ihren Schülerinnen und Schülern konkrete Hilfe und Orientierung bieten können.

Eine frühzeitige Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schulen, wie sie jetzt durch den Kooperationsvertrag zwischen der Winfriedschule und der EDAG Group am 4. März  verabredet wurde, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur beruflichen Orientierung.Aber auch die Unternehmen profitieren bei ihrer Suche nach qualifizierten Nachwuchskräften von dem frühzeitigen Schulterschluss mit den Schulen."Wir halten die Kooperation mit der Winfriedschule für äußerst vielversprechend.", bekräftigt Alexandra Dantmann, Leiterin der Personalbeschaffung und -entwicklung der EDAG Group. "Durch unsere Zusammenarbeit können wir den Schülern unsere Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten in der Engineering-Branche hautnah vermitteln und so frühzeitig Interesse für unser Angebot -vor allem im technischen Bereich- wecken. Dies führt auch zu gezielteren Bewerbungen – ein Vorteil für beide Seiten."

Die Vereinbarungen, die Mathias Dickhut, Direktor der Winfriedschule und Alexandra Dantmann im Zuge des Kooperationsvertrages getroffen haben, beinhalten Betriebspraktika bei EDAG, Unterrichtsgänge, Betriebspatenschaften bis hin zu Bewerbertrainings und die Unterstützung von Schulprojekten durch das Fuldaer Engineering-Unternehmen.

Die EDAG Group möchte durch Schulkooperationen die jungen Menschen frühzeitig Kontakt mit technischen Berufen bringen und konkret vermitteln, wie faszinierend es sein kann, an der Entwicklung von neuen Produkten oder Produktionsanlagen mitzuwirken.Technik und Wirtschaftsleben sind traditionsgemäß kein Schwerpunktpunkten der hessischen Lehrpläne; daher sieht die EDAG durch die enge Zusammenarbeit mit den Schulen die gute Chance, einen besseren Einblick in die zukunftsträchtigen, technischenBerufsfelder zu ermöglichen und den beruflichen Horizont für die Schüler zu erweitern.

"Wir freuen uns sehr, unseren Schülern eine konkrete und erfahrbare Hilfestellung bei dem beruflichen Findungsprozess bieten zu können. Mit der EDAG Group haben wir zudem einen idealen Partner gefunden, der eine Vielfalt von zukunftsweisenden Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen vor Ort anbieten kann.", erläuterte Mathias Dickhut.Die EDAG Group hat neben der Winfriedschule bereits mehrere Kooperationen mit Fuldaer Schulen wie dem Marianum, der Werner-von-Braun-Schule oder der Bardoschule geschlossen und sieht das Modell als festen Bestandteil ihrer Nachwuchsarbeit an.

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