Sicherer Kundenbesuch: Fragen an Peter Jakob vom „Autohaus Jakob“

Fragen wie "wie bewerten Sie die Absage der Bundesregierung bezüglich Subventionen für den Kauf von Autos mit Verbrennungsmotor?" und "welche Erfahrungen haben Sie in den ersten Wochen der Lockerung gemacht?" beantwortet von Peter Jakob.

Petersberg - Peter Jakob, Geschäftsführer der „Autohaus Jakob GmbH“ in Petersberg, zur aktuellen Situation.

FULDA AKTUELL: Wie ist Ihr Autohaus bislang durch die Krise gekommen?

PETER JAKOB: Unsere drei Häuser „Jeep“, „Nissan“ und „Dodge“ mit „RAM“ sind unterschiedlicher durch die Krise gekommen. Bei „Dodge“ und „RAM“ (Nischen-Produkt) gab es keinen Einbruch. Bei „Jeep“ war es etwas ruhiger und bei „Nissan“ war es ganz ruhig.

FA: Halten Sie den Lockdown im Nachhinein für gerechtfertigt und sinnvoll?

JAKOB: Im Nachhinein ist man immer schlauer. Ich glaube aber, dass es eine richtige Entscheidung war.

FA: Welche Erfahrungen haben Sie in den ersten Wochen der Lockerung gemacht?

JAKOB: In der ersten Woche der Lockerung, war alles noch sehr verhalten, die Firmen haben in der Lockdown-Phase die Zeit genutzt, um verschiedene Maßnahmen zu treffen und um einen Besuch des Kunden sicher zu machen. FA: Wie begegnen Ihnen die Kunden?

JAKOB: Verunsichert und leider noch zurückhaltend.

FA: Wie bewerten Sie die Absage der Bundesregierung bezüglich Subventionen für den Kauf von Autos mit Verbrennungsmotor?

JAKOB: Leider bin ich hier mit der Politik nicht einer Meinung, da für 15 Milliarden unverkaufte Neufahrzeuge mit modernsten Verbrennungsmotoren bei den Händlern stehen. Das wird zum Problem, und schließlich hat die Automobilwirtschaft 1,3 Millionen Beschäftigte.

FA: Werden Sie die abgesenkte Mehrwertsteuer an Ihre Kunden weitergeben?

JAKOB: Ja, das werden wir tun.

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