Silent Demo in Fulda nach Tod von George Floyd

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Tausende Menschen in Fulda solidarisierten sich mit George Floyd und den Anti-Rassismus-Protesten in den USA: "Nein zu Rassismus! - Gemeinsam sind wir stark", so lautet das Motto in Fulda.

Fulda -In etwa 25 deutschen Städten finden an diesem Samstag sogenannte Silent Demos (stille Demonstrationen) statt. Hintergrund ist der Tod des Afroamerikaners George Floyd, der am 25. Mai in der US-Großstadt Minneapolis von einem weißen Polizisten auf offener Straße ermordet wurde. Daraufhin kam es zu Protesten und teilweise auch Ausschreitungen in mehreren Städten der USA. Doch nicht nur in den USA ist man erschüttert über die Ereignisse. So gehen auch in Deutschland viele Menschen gegen Polizeigewalt und Rassismus auf die Straße.

In Fulda recken tausend schwarz gekleidete Demonstranten mit Mundschutz bei einer Versammlung unter dem Motto "Nein zu Rassismus! Black lives matter" ihre Fäuste in die Höhe. "Wir wollen ein gemeinsames Zeichen gegen Rassismus und für mehr Menschlichkeit setzen", rief Organisatorin Saba Hussein den Teilnehmern zu. Vom Uniplatz zogen die Menschen über den Buttermarkt zum Platz Unterm Heilig Kreuz und von da weiter zum Bahnhofsvorplatz. Die Menschenmenge rief immer wieder  "no justice, no peace" (Keine Gerechtigkeit, kein Frieden). Die Demonstration wurde von Ordnungsamt und Polizei begleitet.

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