Sommerlad spendet 3.000 Mund-Nasenschutzmasken an die Kinderklinik des Klinikums Fulda

Die Masken zum Schutz der eigenen Mitarbeiter wurden nicht benötigt, aufgrund der vorübergehenden Schließung des Verkaufshauses.

Fulda - Am 6. April übergab Frank Sommerlad, Geschäftsführender Gesellschafter des gleichnamigen Möbelhauses, zusammen mit seinem Filialleiter von Sommerlad Küchen Dieter Schützeichel, 3.000 Mund-Nasenschutzmasken an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Fulda.

Die Atemschutzmasken hatte die Sommerlad-Gruppe zur Zeit der SARS-Pandemie vorsorglich angeschafft, um gegebenenfalls ihre Mitarbeiter schützen zu können. Glücklicherweise wurden die Masken zum damaligen Zeitpunkt nicht benötigt.

Durch die aktuellen Maßnahmen ist das Verkaufshaus nun aber vorübergehend geschlossen. Die Logistiker arbeiten weiterhin mit voller Leidenschaft und unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen an der Auslieferung der vor der Krise bestellten Möbel, aber ein Großteil der Masken wird durch die Schließung im medizinischen Bereich im Moment dringender benötigt.

"Da wir uns schon seit Jahrzehnten über die 'Tour der Hoffnung' für krebskranke Kinder im Krankenhaus engagieren, war es für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir unsere vorrätigen Masken, die wir aufgrund der Geschäftsschließungen nicht benötigen, an die Kinderklinik des Klinikums spenden“, erklärt Frank Sommerlad.

Prof. Dr. Reinald Repp, Direktor der Klinik für Kinder– und Jugendmedizin, nahm die Masken dankend entgegen. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin fungiert als Zentrum für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen, vom extrem unreifen Frühgeborenen bis zum Jugendlichen nach der Pubertät. Als Perinatalzentrum Level 1 bietet es unreifen Frühgeborenen Intensivtherapie sowie medizinische Betreuung für Kinder und Jugendliche auf einer Intensiv- und Überwachungsstation.

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