Spende für Tiere: 1.270 Euro für den Heimattiergarten in Fulda

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Den Erlös des Herbstfestes im „Heimattiergarten“ spendete Patrick Franz (rechts, „Nahkauf Schaurich“) an den Heimattiergarten, dessen Vorsitzender Peter Weber (links) ist.

Patrick Franz ("Nahkauf") setzt sich für die Tiere und den Fuldaer Verein ein.

n Fulda. Nach der schweren Zeit mit Schließung und Kontrollen durch das Veterinäramt („Fulda aktuell“ berichtete mehrfach) ist der „Heimattiergarten Fulda“ nun auf einem guten Weg. So zumindest die Einschätzung des Ersten Vorsitzenden des „Heimattiergarten-Vereins“, Peter Weber. „Wir hatten vor kurzem eine der turnusmäßigen Betriebsprüfungen durch das Veterinäramt, die ohne Auffälligkeiten abgeschlossen wurde“, erzählt Weber. Zudem wurde der neue Antrag für die Zurschaustellung der Tiere beim Veterinäramt gestellt.

Geld für den Winter

Im Oktober hatte der „Heimattiergarten“ zu einem großen Herbstfest eingeladen, dessen Organisation Patrick Franz von „Nahkauf Schaurich“ in Horas übernommen hatte. „Ich war schon als Kind zu Besuch hier. Es war mir ein Anliegen, dem Verein und den Tieren zu helfen“, sagt Franz. Diese Hilfe mündete zunächst darin, dass alle Einnahmen aus Essens- und Getränkeverkauf des Herbstfestes an den „Heimattiergarten“ gespendet wurden. „Wir sind sehr dankbar für die 1.270 Euro, die so zustande gekommen sind“, so Weber.

Das Geld wird vor allem in den Wintermonaten benötigt, denn dann kommen weniger Besucher, die Einnahmen bleiben aus, aber die Kosten für Tierfutter, Energie und Wasser bleiben gleich oder steigen in den kalten Wochen sogar an. „Es ist eine harte Zeit für uns“, so Weber. Die Spendengelder sind eine notwendige Rücklage für den Winter.

Neuauflage der Feste im "Heimattiergarten"

Insgesamt brachte das Herbstfest einen Erlös von rund 4.000 Euro, der den rund 200 Tieren der 30 Tierarten zugute kommt. „Mit rund 700 Besuchern war das Fest ein solcher Erfolg, dass wir eine Neuauflage im Frühjahr planen“, sagte Franz. Auch ein Kinderfest gegen Ende der Sommerferien sei geplant, so Weber.

„Wir haben 365 Tage im Jahr geöffnet, auch an Heiligabend und Silvester“, erläutert der Vorsitzende. Kinder bis zu drei Jahren haben freien Eintritt, Kinder zwischen drei und 16 Jahren zahlen zwei Euro, ab 17 Jahren kostet es drei Euro Eintritt. Im Winter ist der „Heimattiergarten“ von 10 bis 16 Uhr, ansonsten bis 18 Uhr geöffnet.

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