Stadt Fulda boomt bei Übernachtungszahlen

Fuldas Dom gilt noch immer als einer der Hauptgründe, die Barockstadt zu besuchen. Auf dem Domplatz wird im August das Erfolgsmusical „Bonifatius“ aufgeführt

Freude bei der Stadt Fulda: Plus von 7,2 Prozent in 2018 ergibt 661.862 Übernachtungen

Fulda - Im Jahr 2018 hat die Stadt Fulda ihren erfolgreichen Tourismuskurs fortgesetzt: Nachdem die Barockstadt im Vorjahr erstmals mehr als 600.000 Übernachtungen zählte, verzeichnet sie für 2018 ein weiteres Plus von 7,2 Prozent und damit insgesamt 661.862 Übernachtungen. Auch die Zahl der Gästeankünfte stieg erneut: 400.890 Besucher mit mindestens einer Übernachtung kamen im vergangenen Jahr in die osthessische Stadt – 5,6 Prozent mehr als im bisherigen Rekordjahr 2017.

„Allein im Dezember haben wir elf Prozent mehr Übernachtungen verzeichnet, viele dieser Gäste buchten eine unserer Weihnachtsmarktpauschalen“, freut sich Elisabeth Schrimpf, Leiterin des Tourismus und Kongressmanagements der Stadt. „Fulda hat seinen Gästen viel zu bieten – sowohl im Tagungs- und Kongressbereich aber auch und gerade auch im kulturellen Bereich mit dem mittlerweile bestens etablierten ,Musical Sommer Fulda’, den Fürstlichen Gartenfesten, Domplatzkonzerten und in diesem Jahr zudem mit zahlreichen Veranstaltungen rund um unser Stadtjubiläum und dem erstmals stattfindenden Winter Varieté.“

Der „Musical Sommer Fulda“ habe sich zu einer wahren Erfolgsstory entwickelt: Die 2018 erstmals auf zehn Wochen ausgeweitete Spielzeit war zu 98 Prozent ausverkauft, mehr als 56.000 Besucher erlebten die Musicals „Die Päpstin“, „Der Medicus“ und „Die Schatzinsel“. Auch das Jubiläumsjahr 2019 steht im Zeichen der Musicals: Für das Highlight des Stadtjubiläums – die Open Air-Aufführung von „Bonifatius – das Musical“ im August 2019 – wurden aufgrund der hohen Nachfrage bereits drei Zusatzvorstellungen aufgelegt.

„Die Nachfrage nach dieser spektakulären Inszenierung rund um die Lebensgeschichte von Bonifatius, der vor 1.275 Jahren die Gründung des Klosters Fulda in Auftrag gab, hat all unsere Erwartungen übertroffen“, so Schrimpf. „Über 80 Prozent der Tickets sind bereits verkauft. Auch hiermit schärfen wir weiter das Profil unserer Stadt als attraktive Städtereisedestination für kultur- und geschichtsinteressierte Gäste.“

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