Stramme Leistung

Von CHRISTOPHER GBEL Nsttal. Die Sonne strahlte vom Himmel und nicht weniger Leuchten lag auf den Gesichtern derjenigen, die am Samstag zu

Von CHRISTOPHER GBEL

Nsttal. Die Sonne strahlte vom Himmel und nicht weniger Leuchten lag auf den Gesichtern derjenigen, die am Samstag zur offiziellen bergabe des brandneuen Kunstrasen-Sportplatzes nach Hofaschenbach gekommen waren. Brgermeister Hermann Trabert kam gar nicht zum Ende mit der Liste der Ehrengste aus Politik, Wirtschaft und Sport, die es sich nicht entgehen lassen wollten, mit dem DJK 1. FC Nsttal den Abschluss monatelanger Arbeiten zu feiern.

Die Trainingsbedingugen bisher waren katastrophal. Jetzt sind die Fuballer mitten im Herzen der der Gemeinde zu Hause, sagte Trabert. Neben den Fuballmannschaften des 1. FC Nsttal werden zuknftig die Kinder des Kindergartens und der Grundschule Nsttal auf dem neuen Platz Gelegenheit haben, auch bei ungnstiger Witterung im Freien Sport zu treiben. Und zum ersten Spiel auf dem grasgrnen Platz traten die jungen Nsttaler Fuballer gegen eine Mannschaft aus Johannesberg an und gewannen.

Das Rad ins Rollen gebracht hat Bernhard Roth, lobte der 1. Vorsitzende des 1. FC Nsttal, Michael Duma, den Kopf des Projektes und berreichte ihm Prsente. Bereits im Jahr 2005 wurde ein entsprechender Antrag an den Landkreis Fulda gestellt. Dieser landete bald auf dem so genannten Priorittenplan und im Juni 2007 berreichte Innen-Staatssekretrin Oda Scheibelhuber einen Bewilligungsbescheid ber 80.000 Euro des Landes Hessen. Weitere 100.000 Euro kamen aus Mitteln des Kreises, die laut Landrat Bernd Woide gerne zur Verfgung gestellt worden waren.

Insgesamt etwa 80.000 Euro hat der Verein in Eigenleistung von 116 Mitgliedern und freiwilligen Helfern seit Baubeginn im Januar 2008 eingebracht. In 144 Arbeitseinstzen kamen so 4.613 Stunden zusammen, erluterte Bernhard Roth, der einen berblick ber die Entstehung des Platzes von der ersten Idee bis zu Vollendung gab. Es hat sich gelohnt, bekrftigte er, der auch in Zeiten von Problemen und anderen negativen Faktoren immer einen klaren Kopf behielt, die Helfer motivierte und sich selbst nicht schonte, wenn es um die Fertigstellung ging.

Lager und Khlhaus

Zahlreiche Firmen waren am Bau des Kunstrasenplatzes beteiligt, der nun ganzjhrig nutzbar ist. Im Zuge der Arbeiten hat die Hochstift-Brauerei dem Verein noch ein 70 WQadratmeter groes Lager mit Khlhaus spendiert, das die Verhltnisse in der Gemeinde um ein Weiteres verbessert.

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