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Streusalz wird knapp

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Hnfeld. Wie bei vielen Stdten und Gemeinden geht auch bei der Stadt Hnfeld das Streusalz zu neige. Gegenwrtig betrgt der

Hnfeld. Wie bei vielen Stdten und Gemeinden geht auch bei der Stadt Hnfeld das Streusalz zu neige. Gegenwrtig betrgt der Vorrat noch etwa 30 Tonnen. Das wrde bei starkem Schneefall fr zwei normale Einsatztage reichen. Die Lieferanten haben mitgeteilt, dass der Markt gegenwrtig leer gefegt ist und frhestens Anfang Mrz mit Nachlieferungen gerechnet werden kann. Gegenwrtig werden nur noch Straenmeistereien und Autobahnmeistereien aus den Restbestnden beliefert. Wie Bauhofleiter Armin Herget dazu mitteilt, hatte der Bauhof zuletzt Mitte Januar das Lager gefllt. Nur deshalb sei der Bauhof bislang berhaupt so weit gekommen.

Um mit dem vorhandenen Salz auszukommen, soll deshalb Splitt beigemischt werden und nur noch an gefhrlichen Steigungsstrecken zum Einsatz kommen. Die brigen Straen sollen nur noch geschoben werden.

Damit hofft der stdtische Bauhof die restliche Zeit des hartnckigen Winters noch bestehen zu knnen.

In den zurckliegenden Jahren hatte der Stadtbauhof bereits auf eine umweltschonende Technik beim Salzeinsatz umgestellt. Statt herkmmlichen Streuaggregaten wurden die Rum- und Streufahrzeuge auf den Einsatz von Feuchtsalz umgestellt. Diese Streuer feuchten das ausgebrachte Salz gezielt an, damit es besser an der Fahrbahn haftet und vom Verkehr nicht weggeblasen" wird. Mit dieser Technik konnte der Salzeinsatz um rund 30 Prozent reduziert werden.

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