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Stromverteilungsnetz der ÜWAG wächst

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Niederspannungskabel in Fulda Galerie ist der 6.000. KilometerFulda. Im Wohnhof 3 des Neubaugebiets Wohnpark West in der Fulda Galerie hat die W

Niederspannungskabel in Fulda Galerie ist der 6.000. Kilometer

Fulda. Im Wohnhof 3 des Neubaugebiets Wohnpark West in der Fulda Galerie hat die WAG jetzt den 6.000. Kilometer ihres Stromverteilungsnetzes verlegt. Georg Gnder, Georg Lasota, Theo Eberhard und Winfried Rglin vom Servicecenter Netz West der WAG bauten das Niederspannungskabel vom Typ NAYY-J 4x150 ein, das den Strom zu den Anschlssen der Huser, die hier entstehen, transportieren wird.

Zum 31. Dezember 2007 wies der Geschftsbericht des fhrenden osthessischen Energieversorgers eine Gesamtlnge des Netzes von 5.981 Kilometern aus 1.684 Kilometer davon im Mittelspannungsnetz und 4.297 Kilometer im Niederspannungsnetz. Seit Jahresbeginn hat die WAG das Stromverteilungsnetz der Region nicht nur erneuert und verstrkt, sondern auch kontinuierlich ausgebaut.

Und so wurde nun der 6.000. Leitungskilometer verlegt als Niederspannungskabel aus kunststoffummanteltem Aluminium im Erdreich des Neubaugebiets Wohnpark West in der Fulda Galerie. Von der kommenden Woche an kann hier der Strom zu den Husern flieen, die im Wohnhof 3 an der Max-Liebermann-Strae entstehen.

Das Stromverteilungsnetz der WAG besteht aus Freileitungen, die von Strommast zu Strommast ber Land fhren, und Erdkabeln, die im Untergrund die elektrische Energie transportieren. ber das Mittelspannungsnetz fliet der Strom mit einer Spannung von 20.000 Volt von den Umspannwerken zu den Ortsnetzstationen oder direkt zu Kunden aus Gewerbe und Industrie, deren Anlagen einen groen Leistungsbedarf haben. Im Mittelspannungsnetz sind rund 60 Prozent aller Leitungen verkabelt. ber das Niederspannungsnetz kommt der Strom mit einer Spannung von 220 bzw. 400 Volt in die Huser der Privatverbraucher. Hier betrgt der Verkabelungsgrad sogar fast 100 Prozent.

Zum Stromverteilungsnetz der WAG gehren auch 13 Umspannwerke und 1.959 Transformatorstationen; das Netz wird regelmig kontrolliert und die technischen Anlagen gewartet. In jedem Jahr investiert die WAG Millionenbetrge in Instandhaltung und Ausbau ihres Stromnetzes.

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