Fuldaer DRK auf Studienreise in Genf

DRK-Präsidium, DRK-Geschäftsführung, Mitarbeiter und ehrenamtliche Mitglieder des DRK wurden von Generalsekretär Elhadj As Sy, dem Generalsekretär der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften, empfangen.

Delegation traf unter anderem mit dem Generalsekretär der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften zusammen

Fulda/Genf  - Die Arbeit des Roten Kreuzes begeistert - nicht nur in Fulda, sondern international. Das ist die Erkenntnis einer Studienreise des "Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Fulda" in die Welthauptstadt der größten humanitären Hilfsorganisation nach Genf (Schweiz). Eine Delegation mit über 40 Mitgliedern, darunter auch das gesamte Präsidium und die Geschäftsführung, war fünf Tage auf den Spuren von Henry Dunant, dem Gründer der Rotkreuz-Bewegung.

„Nach dieser Studienreise ist mehr als deutlich geworden, dass wir alle Teil der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung sind. Unser Ehren- und Hauptamt leistet eine ausgezeichnete Arbeit und wird über die Landesgrenzen hinaus hochgeschätzt. Gerade in Krisenzeiten ist ihr Dienst besonders wichtig und unverzichtbar“, fasste Christoph Schwab, Geschäftsführer des "DRK Fulda", zusammen.

Eine Stadtführung durch Genf, die Besichtigung des Internationalen Rotkreuz-Museums, umfassende Einblicke in die Arbeit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften sowie die Besichtigung des zweiten Hauptsitzes der Vereinten Nationen standen auf dem hochkarätigen Programm. Ausgearbeitet wurde dieses von Thomas Klemp, dem ehemaligen hessischen DRK-Landesgeschäftsführer und Genf-Experten.

Highlight war eine Audienz bei Elhadj As Sy, dem Generalsekretär der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften. Er ist weltweit der höchste Repräsentant des Roten Kreuzes. Seine Botschaft an die Fuldaer: „Danke für alles, was Sie tun.“ Nach dem einmaligen Besuch erklärte Professor Dr. Martin Hessmann, Präsident des "DRK Fulda": „Dieser Mann hat mich sehr beeindruckt. Wir haben inhaltlich eine lebhafte Diskussion geführt - über Themen, die uns gemeinsam berühren, insbesondere in der Flüchtlingskrise.“

Die osthessische Delegation hat in Genf an die Rotkreuz-Offiziellen viele Fuldaer Rucksäcke der regionalen Markenkampagne "Region FD" verteilt. Dazu Christoph Schwab abschließend: „Wenn wir Glück haben, ist es uns schon jetzt gelungen, Generalsekretär As Sy 2018 nach Fulda zu holen. Er hat sich über unsere Einladung zum Jahresempfang und das Gastgeschenk mit heimischen Spezialitäten sehr gefreut.“

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