Beleuchtung von Dom und Orangerie am Samstag, 27. März, ausgeschaltet

Symbolische Dunkelheit zur „Earth Hour“ in Fulda

Weltweite „Earth Hour“ Aktion.
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Weltweite „Earth Hour“ Aktion.

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Stadt Fulda wieder an der weltweiten Aktion „Earth Hour“, die durch das symbolische Abschalten der Beleuchtung an prominenten Gebäuden ein Zeichen für Umwelt- und Klimaschutz setzen will.

Fulda. Die „Sternenstadt“ Fulda engagiert sich bereits seit mehreren Jahren aktiv bei der „Earth Hour“. Hier wird am Samstag, 27. März, zur „Earth Hour“ um 20.30 Uhr die Beleuchtung des Domes sowie der Orangerie für eine Stunde ausgeschaltet.

Die bekanntesten Bauwerke Fuldas stehen damit in einer Reihe mit anderen Wahrzeichen aus aller Welt: So wird zum Beispiel auch die Beleuchtung des Brandenburger Tors in Berlin, des „Big Ben“ in London oder der Christusstatue in Rio de Janeiro ausgeschaltet. Fuldas Oberbürgermeister Dr. Wingenfeld ermuntert die Fuldarinnen und Fuldaer, sich ebenfalls zu beteiligen: „Jede und Jeder kann mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden ein Zeichen setzen und Teil der weltweiten Aktion werden.“

Hintergrund

Die „Earth Hour“ der Umweltschutzorganisation WWF findet dieses Jahr bereits zum fünfzehnten Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern veranstaltet. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 367 im vergangenen Jahr. Alle Infos und Orte gibt es beim WWF Deutschland auf www.wwf.de/earth-hour.

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