Tag der Nachbarn

Bereits zum zweiten Mal musste das MÜTZE-Team rund um den Vorstand ( siehe Bild von links nach rechts : Mareike Prinzhorn, Anika Link-Klinzing und Marina Spruck) den bundesweiten Tag der Nachbarn mit Abstand begehen. 
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Bereits zum zweiten Mal musste das MÜTZE-Team rund um den Vorstand ( siehe Bild von links nach rechts : Mareike Prinzhorn, Anika Link-Klinzing und Marina Spruck) den bundesweiten Tag der Nachbarn mit Abstand begehen. 

Am letzten Freitag im Mai, treffen sich Menschen in ihrer Nachbarschaft, unabhängig von Herkunft, Einkommen, Alter, sozialer Schicht oder religiöser Zugehörigkeit zu einem Nachbarschaftsfest.

Fulda. Aufgrund der weiterhin geltenden Kontaktbeschränkungen entschied sich das MÜTZE-Team wieder unter anderem zur altbewährten Kuchenausgabe. Dieses Jahr kam ein besonderer Spaß dazu: Naschkatzen konnten an einer Wäscheleine aufgehangene Süßigkeitenspieße abnehmen. Außerdem gab es leckere Obstbecher zum Mitnehmen. Es kamen alte und neue Freunde und Nachbarn und holten sich die kostenlosen Naschereien ab und tauschten Neuigkeiten aus. Dieser Tag der Nachbarn ist auch ein Abschied. Das Mütterzentrum „Die MÜTZE“ verlässt ihren alten Standort am Gallasiniring 8. In wenigen Tagen zieht „Die MÜTZE“ an ihren neuen Standort am Gallasiniring 30 in das „Haus der Familie“ um. 

Ein Tag für mehr Gemeinschaft im Stadtteil

Der Tag der Nachbarn ist eine jährliche Initiative der nebenan.de Stiftung zur Stärkung des nachbarschaftlichen Miteinanders. Die Idee zum Tag der Nachbarn ist sehr einfach: Am letzten Freitag im Mai, treffen sich Menschen in ihrer Nachbarschaft, unabhängig von Herkunft, Einkommen, Alter, sozialer Schicht oder religiöser Zugehörigkeit zu einem Nachbarschaftsfest. Es geht um Austausch und Dialog und darum der voranschreitenden Spaltung unserer Gesellschaft etwas entgegen zu setzen. Aufgrund der Corona-Situation können leider in diesem Jahr zum zweiten Mal keine Nachbarschaftsfeste stattfinden.

Der Tag der Nachbarn ist eine jährliche Initiative der nebenan.de Stiftung.

So startete das Mehrgenerationenhaus (MGH) im Bürgerzentrum Aschenberg dieses Jahr zum Tag der Nachbarschaft eine besondere Aktion: es wurden von ehrenamtlichen Helfern Kuchen gebacken und so wurden über 100 Schalen mit Kuchenstücken an die Aktiven des MGHs, an Stadtteilbewohnern und ansässige Institutionen wie KITAS, Schulen, Kirchen und weitere Kooperationspartner verteilt. Zusätzlich gab es auch eine Karte „Auf die gute Nachbarschaft“ und paar Samentütchen mit „Wildblumenwiesen Mischung“, um den Stadtteil zu verschönern.  Das MGH Team war sich einig, dass die Aktion sehr gelungen ist und beim schönen Wetter draußen Corona-konform umgesetzt werden konnte. Die Familienlotzin Tatyana Hirsch meinte: “Es war die beste Aktion seit eineinhalb Jahren. Wir haben so viele Leute in der Isolation glücklich gemacht!“ Die Koordinatorin des Mehrgenerationenhauses Margarete Klär ergänzte: „Wir haben mit der Aktion ein gemeinsames Zeichen für eine gute, lebendige und tolerante Nachbarschaft gesetzt und das Zusammengehörigkeitsgefühl im Viertel gestärkt“.

Es wurden über 100 Schalen mit Kuchenstücken an die Aktiven des MGHs, an Stadtteilbewohnern und ansässige Institutionen wie KITAS, Schulen, Kirchen und weitere Kooperationspartner verteilt.

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