"Tag der offenen Gärten" startet am 20. Juli im Fuldaer Schlossgarten

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Reizvolle Veranstaltungsreihe für Gartenfreunde in der Stadtregion Fulda / Verborgenes wird wieder sichtbar

Fulda - Viele Gartenfreunde fiebern diesem Termin bereits seit Monaten entgegen: dem „Tag der offenen Gärten“ in der Stadtregion Fulda. In diesem Jahr finden die Veranstaltungen vom 20. Juli bis 12. August statt, bereits zum zwölften Mal in der Kooperation der Kommunen Fulda, Künzell, Petersberg und Eichenzell. Unter dem Motto „Mythen und Märchen – Verborgenes wird sichtbar“ gibt es viel zu entdecken.

Beim „Tag der offenen Gärten“ beziehungsweise den „Tagen der offenen Gärten“ stehen jeweils im jährlichen Wechsel einmal Privatgärten und dann öffentliche Grünanlagen im Blickpunkt. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt bei den öffentlichen Gärten. Das beginnt schon mit dem Eröffnungsabend am Freitag, 20. Juli, um 19 Uhr im Fuldaer Schlossgarten: Hier soll – getreu dem diesjährigen Motto - etwas sichtbar werden, was nie so richtig existiert hat: eine Kaskade am historischen Neptunbrunnen. Denn die ursprünglichen Pläne der barocken Gartenplaner sahen an dieser Stelle einen verspielten künstlichen Wasserfall vor, die dauerhafte Umsetzung scheiterte jedoch damals an technischen Problemen. Jetzt soll für einen Tag diese Idee wieder erlebbar werden, angereichert durch künstlerische Darbietungen.

Weitere Programmhöhepunkte sind das Florafest am Sonntag, 29. Juli, auf dem Florenberg in der Gemeinde Künzell oder eine Garten-Märchenstunde am Samstag, 4. August, im Petersberger Schwesterngarten. Auch der Klostergarten der Fuldaer Abtei St. Maria wird wieder geöffnet sein (am Samstag, 28. Juli, von 14 bis 16 Uhr), Schwester Christa gibt allen Interessenten dabei Gartentipps.

Zum Abschluss lenkt die Stadt Fulda am Sonntag, 12. August, den Blick noch einmal auf eine ganz besondere Grünzone: den Schulzenberg. Das Naherholungsgebiet vor den Toren der Stadt wird derzeit für die Naherholung weiterentwickelt, Bürger können an diesem Tag auch Ihre Ideen für die Neugestaltung mit einbringen. Daneben gibt es Informationen zum Thema Wald, ein künstlerisches Rahmenprogramm sowie archäologische Erläuterungen zur Historie des Berges – auch hier wird also Verborgenes wieder sichtbar werden.

Das in den nächsten Wochen noch aktualisierte Programm findet sich im Internet unter www.fulda.de/offenegaerten.

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