Tragischer Arbeitsunfall: Mann stirbt unter Hebebühne

Blaulicht, Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, Verhaftung, Absperrung, Feuer, Haft, Sperrung, Waffe, Gewalt, Polizist, Polizistin. Fotos: Sippel, Göbel, Grebe
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Blaulicht, Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, Verhaftung, Absperrung, Feuer, Haft, Sperrung, Waffe, Gewalt, Polizist, Polizistin. Fotos: Sippel, Göbel, Grebe

Ein 45 Jahre alter Mitarbeiter einer Tankstelle mit Autowerkstatt in Arzell erlag nach einem tragischen Arbeitsunfall seinen Verletzungen.

Eiterfeld. Am Mittwoch kam es zu einem tragischen Arbeitsunfall im Ortsteil Arzell. Ein 45 Jahre alter Mitarbeiter einer Autowerkstatt mit Tankstelle wurde von einer herunterfahrenden Hebebühne begraben und erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der Mann stammt aus Ludwigsau (Landkreis Hersfeld-Rotenburg).

Bei Wartungsarbeiten an einer Hebebühne, auf der sich ein Auto befand, ließ sich die Maschine nicht mehr absenken. Auch eine sogenannte Notabsenkung funktionierte nicht. Der Mitarbeiter wollte den Schaden reparieren. Dabei rauschte die Hebebühne schlagartig nach unten und begrub den Mann unter sich." Der Mitarbeiter verstarb noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen", sagte Christian Stahl von der Pressestelle des Polizeipräsidiums Osthessen.

Die Polizei, die zunächst am Tatort war, ermittelte, dass ein Fremdverschulden auszuschließen sei. "Es handelte sich um einen Arbeitsunfall", erklärte Stahl. Mit den weiteren Ermittlungen sind jetzt das "Amt für Arbeitsschutz" und die "Berufsgenossenschaft" involviert.

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