Trittin tritt ab - Schäfer zum SPD-Bürgermeisterkandidaten gekürt

Gersfeld. Zur Nominierung eines SPD- Kandidaten zur Bürgermeisterwahl der Stadt Gersfeld am  04. März 2012 konnte Ortsvereinsvorsitzender Rolf Bani

Gersfeld. Zur Nominierung eines SPD- Kandidaten zur Bürgermeisterwahl der Stadt Gersfeld am  04. März 2012 konnte Ortsvereinsvorsitzender Rolf Banik bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung neben der UB-Vorsitzenden und MdL Sabine Waschke, dem stellv. UB-Vorsitzenden Gerhard  Kaiser sowie der Bürgermeisterin der Stadt Gersfeld, Margit Trittin, eine erfreulich hohe Anzahl von Mitgliedern und Gästen begrüßen.

Bürgermeisterin Margit Trittin erklärte, dass sie nach nunmehr 18 Amtsjahren aus schwerwiegenden familiären Gründen, aber auch aus Altersgründen nicht mehr für eine weitere Amtszeit kandidiere. Sie führte aus, dass sie immer mit großer Freude Bürgermeisterin gewesen ist, jedoch lassen die familiären Umstände keine andere Entscheidung zu.

Ortsvereinsvorsitzender Rolf Banik stellte fest, dass eine angemessene Würdigung der herausragenden Arbeit von Margit Trittin zu angemessener Zeit erfolgen werde. Er teilte der Versammlung mit, dass der SPD-Vorstand Harald Schäfer als Kandidaten einstimmig benannt und zur Wahl vorschlägt.

Zu Harald Schäfer gibt es kaum eine Alternative. "Schäfer ist unser Wunschkandidat,  wir stehen voll hinter ihm!" Er ist Gersfelder und hat nicht nur als jahrzehntelanger Kommunalpolitiker und 1. Stadtrat Erfahrung. Sein Motto: Hauptsache Gersfeld beinhaltet auch, dass es für ihn keine Lagerbildungen, Ausgrenzungen und Parteigrenzen gibt. Dies hat er beruflich längst bewiesen, als er über Parteigrenzen hinweg als leitender Beschäftigter einer Jugendorganisation die Nachfolgenutzung der Kasernen auf der Wasserkuppe gestaltete und damit jährlich 25.000 Übernachtungen für die Stadt Gersfeld sicherstellt. Seine vielfältigen Kontakte zu Kreis, Land und Bund wird er als Bürgermeister für die Gersfelder Interessen bestens nutzen.

Sein berufliches und ehrenamtliches Spektrum beispielsweise als von der Bundesregierung berufenes Mitglied des Rates des "Deutsch-Polnischen Jugendwerkes" sowie als ehrenamtlicher Geschäftsführer einer deutsch-polnischen Historikerkommission ist hochkarätig, was sich auch als Autor in verschiedenen Aufsätzen und Büchern dokumentiert.SPD-Vorsitzender Banik bezeichnete Schäfer als "hochqualifizierten Macher", der sich in jeder Beziehung deutlich vom anderen Kandidaten Wolff abhebt.

Banik gab der Hoffnung Ausdruck, dass die Bürgerinnen und Bürger bei ihrer Wahl genau hinsehen und die Qualifikation und Persönlichkeit bei ihrer Wahlentscheidung berücksichtigen. Die Mitgliederversammlung wählte Harald Schäfer in geheimer Wahl zum Bürgermeisterkandidaten zur Bürgermeisterwahl am 4. März 2012 ohne Gegenstimme und ohne Enthaltung wurde Schäfer zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. Anschließend stellte Harald Schäfer der Mitgliederversammlung sein Programm Hauptsache Gersfeld vor. Hierin beschreibt er seine zielgerichteten Schwerpunkte Finanzen, Wirtschaft, Vereine und Ehrenamt, Tourismus, Bürgerdialog sowie Kinder, Jugend, Familie.

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Hier eine weitere Pressemitteilung der SPD Gersfeld zur Bürgermeisterkandidatur  im Wortlaut:

Hauptsache Gersfeld

Angesichts der Herausforderungen, vor denen wir stehen und die wir lösen müssen, brauchen wir keine Ausgrenzungen, Lagerbildungen, oder sich gegenseitig bekämpfende Gruppen.

Nur gemeinsam kommen wir voran!

Wir können stolz sein  auf unser Gersfeld. In der Vergangenheit wurden gute Grundlagen für ein zukunftsfähiges Gersfeld geschaffen!"Wir für unser Gersfeld" –alle müssen mit gesundem Selbstvertrauen, einem vernünftigen Lokalpatriotismus für Gersfeld – die Hauptstadt der Rhön - weiter voran bringen.Deshalb werde ich die Interessen aller Bürgerinnen und  Bürger im Blick haben und im engen Dialog mit Ihnen und mit den politisch und gesellschaftlich Verantwortlichen in Gersfeld nach den besten Lösungen für die Weiterentwicklung unserer Stadt suchen –selbstbewusst  und lösungsorientiert.

" Alles hat seine Zeit und jede Zeit hat ihre eigenen Herausforderungen" –übertragen auf die Politik zeigt diese Anlehnung an ein biblisches Wort für mich deutlich, in welchem Spannungsfeld sich heute kommunalpolitische Arbeit vor Ort bewegt.Auf der einen Seite gilt es Bewährtes zu erhalten und dauerhaft zu sichern, auf der anderen Seite ist es genauso wichtig, Neues zu wagen!

Hauptsache Gersfeld - solide Finanzen

Die Schere zwischen Einnahmen und  Ausgaben bei den städtischen Finanzen geht seit mehreren Jahren stetig weiter auseinander. Vorrangiges Ziel wird es daher sein, diese Tendenz zu stoppen.Alle vorhandenen Leistungen und Einrichtungen der Stadt sind hierbei auf den Prüfstand zu stellen. Maßstab hierbei ist die Beantwortung der Fragen "Machen wir das Richtige?" und "Machen wir dies dann auch richtig?"Nur in Beantwortung dieser Fragen kann sichergestellt werden, dass auch künftige Generationen finanzielle Gestaltungsmöglichkeiten haben.Hier gilt es, Bürgerinnen und Bürger noch stärker in Entscheidungen einzubinden, um die Forderungen nach "Luftschlössern" zu vermeiden oder aber kontraproduktive Sparmaß-nahmen zu vermeiden.Als Grundlage für die Umsetzung aller Ideen und Maßnahmen  sehe  ich•    den sparsamen und effektiven Umgang mit den Steuermitteln•    die Einwerbung von Drittmitteln, z.B. von der EU•    eine Verstärkung der interkommunalen Zusammenarbeit•    die Ausschöpfung von dauerhaften Einnahmequellen

Zur allgemeinen Sicherung der kommunalen Finanzen werde ich auch auf Landes –und Bundesebene meine vielfältigen Kontakte nutzen und meinen Einfluss geltend machen.

Hauptsache Gersfeld - wirtschaftsfreundlich und innovativ

Den Wirtschaftsstandort Gersfeld gilt es zu stärken. Bestehende Unternehmen sollen gefördert, neue Unternehmen müssen angesiedelt und Existenzgründer unterstützt werden.Ich will daher:-    eine intensive Bestandspflege Gersfelder Unternehmen. Hier gilt dem Handwerk ein besonderes Augenmerk.-    die Stärken unserer Stadt in den Bereichen " Lebensqualität", "Natur", Infrastruktur" gilt es stärker herausstellen und intensiver für die Außendarstellung zu nutzen.-    neue Unternehmen ansiedeln. Das Prädikat "Biosphärenreservat" soll Leitlinie dabei sein, insbesondere Unternehmen aus den Bereichen "regenerative Energien", "Lebensmittel" und "aktiver Tourismus/Wellness" ansiedeln. Dies würde vor allem den heimischen Arbeitsmarkt stärken!-    Existenzgründer engagiert und umfassend unterstützen.-    ein Einzelhandelskonzept für die Kernstadt und Hettenhausen ist – gemeinsam mit dem Verein "Wir für Gersfeld" -  zu entwickeln.-    den Wachstumsmarkt "Tourismus" noch stärker für Gersfeld nutzen und neue Zielgruppen ansprechen.-    Die Verbesserung  der Telekommunikationsmöglichkeiten (Stichwort: Schneller Zugang zum Internet) in ganz Gersfeld kurzfristig anstreben.

Hauptsache Gersfeld - liebens –und lebenswertDas Stadtgebiet Gersfelds bietet als Unterzentrum der Region für deren Einwohner nahezu alle Möglichkeiten und Angebote des täglichen Lebens.Die ökonomischen, ökologischen und  sozialen Hausforderungen unserer Zeit werde ich im Blick haben, um ein wirtschaftlich leistungsfähiges, sozial gerechtes und ökologisch verantwortliches Gersfeld weiterhin zu gestalten.

*Verstärkte Schaffung von Barrierefreiheit im öffentlichen Raum*aktive Klimaschutzmaßnahmen , Förderung der erneuerbaren Energien.* Gersfelder und Gersfelderinnen sind jeden Tag unterwegs. Werden Sie Botschafter/in für Gersfeld. Das "diplomatische Corps Gersfeld" werde ich mit entsprechenden werbenden Hinweisen für Gersfeld- ob Tourismus, ob Gewerbegebiete- ausstatten.* der Marktplatzbereich muss noch stärker belebt werden, eine Initiative "Ab in die Mitte" könnte hierbei zielführend sein.* die Stadteile müssen insbesondere im Tourismus unterstützt werden.* der demographische Wandel bietet für Gersfeld auch Chancen, die es z.B. im Gesundheitstourismus zu nutzen gilt. Auch sollte die Werbung als Wohnsitz für Senioren verstärkt werden.* Verkehrsströme sind aus Gersfeld herauszuhalten!  Insbesondere die Belastung aus dem Schwerlastverkehr auf der B 279 muss ein Ende finden

Hauptsache Gersfeld-Vereine und  Ehrenamt

Eine breit gefächerte Vereinslandschaft ist beispielhaft für das ehrenamtliche Engagement in unserer Stadt. Sie bildet die Grundlage für ein attraktives Leben in den Stadtteilen. Doch der demographische Wandel und die beruflichen Anforderungen lassen diese "Helden des Alltages" weniger werden. Bürgerschaftliches Engagement ist zu sichern, auszubauen und zu unterstützen!Eine attraktive Vereinsförderung werde ich daher zukünftig noch weiter ausbauen.•    Eine "Atmosphäre für das Engagement" ist weiter zu fördern. Am "Internationalen Tag des Ehrenamtes" sollen einmal jährlich ehrenamtlich Tätige und Institutionen unserer Stadt, die Ehrenamt fördern und unterstützen, öffentlich geehrt werden.•    Ehrenamtliche Strukturen sind durch geeignete Veranstaltungen (z.B. in Zusammenarbeit mit der "Landesehrenamtsagentur") zu unterstützen.•    Feuerwehren sind nicht nur Teil der aktiven Gefahrenabwehr, sondern auch wichtige soziale Institutionen. Daher ist eine umfassende Förderung der Feuerwehren auf Grundlage des "Bedarfs –und Entwicklungsplan" unabdingbar.•    Aktive Bürgergesellschaft als Gegenmodell für eine allzuständige Kommune.

Hauptsache Gersfeld  - Tourismus in unserer Stadt

Der Tourismus zählt  zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren unseres Gersfelds.Er stagniert jedoch auf hohem Niveau. Nicht zuletzt um die Haushaltssituation zu verbessern (Steigerung der Schlüsselzuweisungen des Landes, Gewerbesteuer) halte ich verstärkte Maßnahmen zur Standortpräsentation für erforderlich.•    das Alleinstellungsmerkmal " Gesundheits-und Wellnessstädtchen" ist weiter auszubauen•    die "Schule Schwarzerden" ist stärker in die Angebotsstruktur Gersfelds als Gesundheitsstadt einzubinden.•    Auf der Autobahn A 7 ist endlich ein Hinweisschild auf das touristische Ziel Rhön zu installieren. Eine interkommunale politische Forderung , die die Rhöngemeinden gemeinsam vertreten sollten. Der Impuls sollte von Gersfeld ausgehen.•    Der Standort Wasserkuppe als touristisches Ziel muss ausgebaut werden. Der Flugsport muss bei diesem Vorhaben insgesamt gestärkt werden. Weiterhin sollte die Frage "Gebührenpflichtige Parkplätze" und deren Trägerschaft durch die Gemeinde Gersfeld umfassend geprüft werden.•    Das Besucherpotential der Wasserkuppe muss für Gersfeld genutzt werden. Gersfeld mit seinen Angeboten (Wildpark, Cafes …) muss auf  der Wasserkuppe präsenter sein.•    In nahezu allen städtischen Einrichtungen fehlen werbende Hinweise auf andere städtische "Highlights"; z.B. Wildpark, Kaskade.  Kombikarten, die zum Eintritt in alle Einrichtungen berechtigen, sind dann unumgänglich!•    Werbeeinahmen sind in geeigneten städtischen Einrichtungen zu erzielen (z.B.Werbeaufdruck auf den Futterpäckchen im Wildpark, Werbeträger Schwimmbad)•    Angebot von hochwertigen Informationsveranstaltungen für Leistungsträger im städtischen Tourismus.•    Gersfeld als Partner der "Familiencard" des Landes Hessen.•    Verbesserung des Internetauftrittes im Bereich des Tourismus.

Hauptsache Gersfeld – BürgerdialogGersfeld findet nicht allein im Rathaus statt. Aktive Bürgerbeteiligung ist für mich unverzichtbar.•    die Arbeit der Ortsbeiräte ist zu stärken. Die im Haushalt vorgesehen Einzeltitel für die Stadtteile werden den Ortsbeiräten als Globalsumme bereitgestellt, über deren Verwendung sie zugunsten ihres Ortsteiles selbst entscheiden.•    Einbindung der Beteiligten in Entscheidungsprozesse, Internet stärker für Bürgerinformation nutzen.•    Nutzung des "Rhönboten" als Spiegel der Kommunalpolitik.•    Einmal im Jahr eine Informationsveranstaltung zu Gersfelder kommunalen Anliegen.

Hauptsache Gersfeld - Kinder, Jugend, FamilienKinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Die Einstellung eines Jugendpflegers in Gersfeld war ein erster Schritt in die richtige RichtungKünftig muss:•    ein Verbund zur Verbesserung der Angebote zur Freizeitgestaltung und Persönlichkeitsbildung von Kindern und Jugendlichen -insbesondere in unseren Stadtteilen – gebildet werden. Der Kreis als Jugendhilfeträger wird die Stadt Gersfeld hierbei unterstützen müssen.•    der bisherige gute Standard bei der Kinderbetreuung soll dauerhaft erhalten und (sofern erforderlich) verbessert werden.•    der Dialog mit der nachwachsenden Generation muss für  die Zukunftsgestaltung von Gersfeld intensiviert werden.•    Die Familienfreundlichkeit von Gersfeld soll weiterhin ausgebaut werden.

Zur Person:

Ein "Zugezogener" - aus beruflichen Gründen 1984 nach dem Studium in Darmstadt nach Gersfeld gekommen, hier Wurzeln geschlagen und heimisch geworden.

1993 erstmals in den Magistrat gewählt, dem ich bis heute ununterbrochen angehöre. (davon 10 Jahre als 1. Stadtrat). Hier konnte ich Akzente für Gersfeld setzen.

* Camp ErNa und die Nachfolgenutzung der Kasernengebäude auf der Wasserkuppe habe ich gestaltet. Nach nun über 10 Jahren Existenz dieser Einrichtungen werden heute damit 25.000 Übernachtungen jährlich realisiert- ein touristisch und wirtschaftlich nicht zu unter-schätzendes "Pfund".* Engagiert habe ich mich bei dem Evangelischen Altenheim in Gersfeld und mit die Grundlagen dafür geschaffen, dass ein Neubau errichtet werden kann.* Für die Stadt Gersfeld arbeite ich im Vorstand des Vereins "Miteinander-Füreinander" mit.

* Beruflich bei einem Jugendhilfeträger beschäftigt, bin ich gewohnt, Vorhaben umzusetzen, für die noch Drittmittel eingeworben werden müssen. Kostenbewußt und kreativ Qualität zu schaffen- eine meiner Kernkompetenzen.* In Zusammenarbeit mit einem Fuldaer IT-Unternehmen habe ich eine Software "Der HausManager" entwickelt, die zu den Branchenführern zählt.

Für die deutsch-polnischen Beziehungen arbeite ich in meiner Freizeit intensiv – sei es als von der Bundesregierung berufenes Mitglied des Rates des "Deutsch-Polnischen Jugendwerkes", als ehrenamtlicher Geschäftsführer einer deutsch-polnischen Historikerkommission oder als Autor verschiedener Aufsätze und Bücher – insbesondere zu Themen, die sich aus der Partnerschaft des Landes Hessen  zu der Region Wielkopolska ergeben.Weiterhin habe ich 5 jugendtouristisch interessante Standorte und Einrichtungen (z.B.in Schafhausen in Thüringen und Cuxhaven- Sahlenburg an der Nordsee)  ehrenamtlich betreut und über mehrere Jahre zukunftsfähig gestaltet.

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