Trotz Protesten: Die Trauerweide wurde gefällt - innen teilweise morsch

Die Fällung der Trauerweide in der Rangstraße.
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Die Fällung der Trauerweide in der Rangstraße.
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Die Fällung der Trauerweide in der Rangstraße.

Die Trauerweide in Fulda ist gefällt. Demonstranten konnte die Fällung auch nicht mehr verhindern. Wie sich zeigte, war der Baum innen teilweise morsch.

Fulda - Es nützte kein Protest, die Trauerweide an der Ecke Brauhausstraße/Rangstraße wird gefällt. Um 9 Uhr am heutigen Dienstag morgen haben die Fällarbeiten begonnen. Der Grünen-Politiker Walter Rammler und andere Naturschutzfreunde hatte sich als symbolisches Zeichen an die Trauerweide gebunden. "Es geht ums Handeln", so Rammler zu Fulda aktuell. Er hätte sich gewünscht, dass man die Weide gerettet hätte. Rund 20 Demonstranten waren gekommen, um von der Weide Abschied zu nehmen. "Ich freue mich, dass alle Arbeiten friedlich verlaufen", sagt Ramona Gärtner vom Ordnungsamt. Sie habe gute und konstruktive Gesprächen mit den Demonstranten führen können.

"Da blutetet einem das Herz", meinte eine Passanten beim Anblick der Arbeiten. Gegen Mittag können sich Kritiker nochmal davon überzeugen, dass der Baum krank ist. "An den untersten Baumscheiben kann man sehen, dass der Baum krank ist", so Monika Kowoll-Ferger von der Magistratpressestelle Fulda. Denn auch während der Fällarbeiten sind die Naturschützer immer noch kritisch und glauben nicht, dass die Trauerweide wird gefällt werden musste.

Wie sich zeigte, hatten die Experten recht: Im Inneren waren große Teile des Äste bereits hohl und stellenweise mit Ameisennestern besetzt.

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