Über die wichtigen Themen aufklären: Tarek Al-Wazir zu Besuch in Fulda

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Am heutigen Mittwochmittag war Tarek Al-Wazir, Hessens Stellvertretender Ministerpräsidenten und Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, zu Besuch in Fulda.

Fulda - Als „Zugpferd“ der Grünen war am Dienstagmittag Hessens Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Tarek Al-Wazir, nach Fulda gekommen, um am Universitätsplatz über die aktuellen Ziele und Wünsche seiner Partei zu sprechen. Somit Unterstützt Al-Wazir die Fuldaer Landtags-Kandidatin Silvia Brünnel im Wahlkampf. „Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Demokratie, die wir seit 70 Jahren aufbauen, nicht zerstört wird“, meinte Al-Wazir und sagte weiter: „Ich habe zwar einen guten Tipp, wo Sie ihr Kreuz machen könnten aber Hauptsache, Sie gehen wählen.“

„Wir haben die Erde nur von unseren Kinder geborgt“, „Jute statt Plastik“, oder „Atomkraft, Nein Danke“, sind Wahlslogans der Grünen, die bereits seit der Parteigründung in den 80er Jahren von der Partei genutzt wurden. „Diese Slogans haben heute aber nichts von ihrer Bedeutung verloren“, so Brünnel. Sie seien noch aktueller denn je, denn Klimaschutz sei ein Thema, dass uns alle etwas angehe. Für Al-Wazir und Brünnel stehen ganz klar drei Dinge auf der „Agenda zum Schutz unserer Erde“: Energiewende, eine „echte“ Verkehrswende und die Wende in der Agrarwirtschaft. „Wir müssen uns aktiv für unseren Planeten einsetzen“, so Brünnel.

„Was können wir dafür tun, dass die Welt besser wird?“, fragte der Minister. Auch in diesem Sommer sei der Klimawandel deutlich geworden. „Wir haben seit April Sommer“, so Al-Wazir. Veränderungen seien möglich, doch müsse man sie auch wollen. Zum Schluss schickte Al-Wazir noch einige deutliche Worte in Richtung Berlin: „Wenn man das sieht, dann fühlt man sich wirklich wie in einem Tollhaus.“ Völlig empört zeigte sich der Minister über die Entscheidung, den bisherigen Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen zu Befördern. „Wer in einer solchen Position eine eigene Verschwörungstheorie verbreitet, der gehört nicht in ein solches Amt“, so Al-Wazir. Die große Koalition sei für ihn nicht mehr tragbar. „Ich wünsche mir auch für Hessen keine große Koalition“, meinte Al-Wazir abschließend.

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