Unfall mit Pferdeanhänger auf A7 bei Fulda

Der Fahrer und die Beifahrerin blieben unverletzt, der mittlere Fahrstreifen blieb bis 14 Uhr gesperrt.

Fulda - Der 59 jährige Fahrer aus Wachenroth befuhr am Donnerstag mit seiner 17 jährigen Tochter als Beifahrerin um 12.20 Uhr die BAB 7 in Richtung Kassel. Sie fuhren mit einem Jeep Cherokee und einem Pferdeanhänger beladen mit einem Pferd.

Durch einen Reifenplatzer am Pferdeanhänger schaukelte sich das Gespann auf, geriet ins Schleudern und stieß mit linken Betongleitwand zusammen. Beim Aufprall wurde das Gespann getrennt und kam auf dem linken Fahrstreifen an der Betongleitwand zum Stillstand. Das im Anhänger befindliche Pferd gelangte bei dem Verkehrsunfall auf die BAB, konnte aber nach kurze Zeit wieder eingefangen werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 10 000 Euro am Pkw, Anhänger sowie den Einrichtungen der Autobahnmeisterei.

Fahrer und Beifahrerin blieben unverletzt, während das Pferd durch kleine Schnittwunden leicht verletzt wurde. Das Pferd wurde durch Mitarbeiter eines befreundeten Pferdehofes aus Hofbieber von der BAB geholt. Ein Tierarzt wird sich das Pferd näher anschauen. Der Pkw sowie der Anhänger wurden durch einen örtlichen Abschleppdienst geborgen. Der Verkehr konnte über den rechten Fahrstreifen und Standstreifen an der Unfallstelle vorbeifahren. Der linke und mittlere Fahrstreifen waren während der Unfallaufnahme bis 14.00 Uhr komplett gesperrt.

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