68-Jähriger aus Berlin trug eine Anscheinswaffe mit sich.

Verdächtiger Mann in ICE - Zug musste in Fulda stoppen

Die Bundespolizei wurde alamiert.
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Die Bundespolizei wurde alamiert.

Einen außerplanmäßigen Halt musste am vergangenen Freitag (12.2.), gegen 16.30 Uhr, ein ICE (Berlin-Konstanz) im Bahnhof Fulda einlegen.

Fulda. Der Grund für den Stop in Fulda war ein 68-Jähriger aus Berlin, der im Zug mit einer täuschend echt aussehenden Waffe hantiert haben soll.

Beunruhigte Reisende alarmierten deshalb die Bundespolizei. Mehrere Beamte des Bundespolizeireviers Fulda nahmen den Mann am Gleis 4 vorläufig fest.

Waffe war nicht echt:

Bei der Durchsuchung des Mannes stellte sich schnell heraus, dass die Waffe nicht echt war. Es handelte sich um eine so genannte Anscheinswaffe (Feuerzeug-Pistole). Die Bundespolizisten stellten das besorgniserregende Objekt sicher. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Berliner ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen der Vornahme einer „Betriebsstörenden Handlung“ eingeleitet.

Der Mann war schon öfter wegen solchen Handlungen in Erscheinung getreten. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Berliner wieder frei.

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