Verena Bentele besuchte den "antonius Hof" in Fulda

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Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen besuchte den "antonius Ho" in Fulda.

Fulda. Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, besuchte am vergangenen Freitag den antonius Hof in Fulda. Anlass war das Thema Soziale Landwirtschaft, welchem sich der antonius Hof verschrieben hat. Bei einem Rundgang über den Hof konnte Bentele einen ersten Eindruck gewinnen. "Wir freuen uns sehr, Frau Bentele zu zeigen, wie wir über Qualifikation, die Kooperation in regionalen Netzwerken und der Entwicklung neuer Geschäftsideen eine Verbindung zwischen den Mitarbeitern des antonius Hofes und interessierten Arbeitgebern herstellen", erklärte Peter Linz, Leiter antonius Hof.

Als überregional führender Modellbetrieb für die Verbindung von ökologischer Landwirtschaft und sozialem Engagement ist der antonius Hof ein Innovationsträger der Sozialen Landwirtschaft. "Besonders gefällt mir, dass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter mit seinen individuellen Fähigkeiten einen wichtigen Beitrag im Betrieb leistet", erklärte die Bundesbeauftragte.

Das wurde auch in der abschließenden Diskussionsrunde mit Verena Bentele, Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld, Michael Brand, MdB CDU, Birgitt Kömpel, MdB SPD, Gerhard Möller, Vorstandsvorsitzender der St. Antonius-Stiftung, Rainer Sippel, Vorstand antonius, Dr. Rainer Gießübel, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie dem Moderator Dr. Robert Hermanowski, Geschäftsführer FiBL Deutschland e.V. deutlich.

"antonius geht immer neue Wege. Diese Innovationskraft wird in die Landwirtschaft getragen", so Wingenfeld. "Wichtig bei der Sozialen Landwirtschaft ist, mit seinem Betrieb in Nischen zu gehen und sich mit anderen Betrieben aus der Region zu vernetzen", erklärte Sippel in der Runde. Das Konzept des antonius Hofs funktioniert – es gibt bereits 105 inklusive Ausbildungs- und Arbeitsstellen.

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