Vier Fuldaer Unternehmen stehen im Finale um den Hessischen Gründerpreis

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Die Fuldaer Finalisten des Hessischen Gründerpreises: Kai Nüchter von "VeloCulTour" (hinten links), Nils Wiegand von "Seemannstod" (hinten mitte), Heiko Reinholz von der "Kaffeerösterei Reinholz" (hinten rechts), Malte Bürger und Johannes Feik von "Praktikumsjahr" (vorne).

Auszeichnung wird am 7. November in Wiesbaden verliehen / Bürgermeister Wehner: "Fulda steht hinter Euch"

Fulda/Wiesbaden - Am 7. November wird in Wiesbaden der Hessische Gründerpreis an Unternehmen verliehen, die sich in Kategorien wie „Innovative Geschäftsidee“ oder „Gesellschaftliche Wirkung“ von ihrer Konkurrenz absetzen konnten. Fulda entsendet insgesamt vier  Unternehmen zum Finale – eine außergewöhnlich große Anzahl.

Zum Finalkader gehören die "Kaffeerösterei Reinholz", die Vermittlungsagentur "Praktikumsjahr", das Modelabel "Seemannstod" und der Fahrrad-Spezialist "VeloCulTour".

Im Rahmen des Galaabends im Wiesbadener „RheinMain CongressCenter“ haben die Abgesandten der vier Unternehmen gerade einmal eine Minute Zeit, um ihr Geschäftsmodell vorzustellen. Danach können sich Jury und Fachpublikum an den vorbereiteten Messeständen der Finalisten detailliert über die jeweiligen Geschäftsideen informieren. Verliehen werden die Gründerpreise von Tarek Al-Wazir, dem hessischen Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung. „Es freut mich außerordentlich, dass zum wiederholten Mal Unternehmen unserer Region im hessischen Vergleich so gut dastehen“, sagt Dag Wehner, Bürgermeister der Stadt Fulda. „Ich wünsche den Finalisten viel Erfolg in Wiesbaden – Fulda steht hinter Euch!“.

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