Im Wald ausgesetzt: Kleine Jack Russel Terrier- Hündin darf in ein neues Zuhause vermittelt werden

Die kleine Hündin Dorie darf nun in ein neues Zuhause vermittelt werden.

Flieden - Am Mittwoch, 31. Mai, kam endlich nach 80 Tagen der erlösende Anruf der Staatsanwaltschaft Fulda. Der rechtmäßige Besitzer der Jack Russel Terrier Hündin Dorie und auch zugleich dieselbe männliche Person, die Dorie am 13. März in einem Waldstück nahe Kalbach-Veitsteinbach ausgesetzt hat, hat dem Verzicht auf die Jack Russel Terrier Hundedame "Dorie" erklärt; und gleichzeitig wurde auch einer Einstellung des Strafverfahrens gegen Zahlung einer Geldbuße zugestimmt.

Nun suchen der "Tierschutzverein Fliedetal"  für Dorie ein tolles neues Zuhause, wo ihr ganz viel Liebe, Zuneigung und Zeit entgegengebracht wird. Dorie kann von uns allerdings nur in ein neues Zuhause mit Hundeerfahrung und ohne Kleinkinder vermittelt werden. Dorie ist nun rund 12 bis 14 Monate alt, inzwischen selbstverständlich gechipt und geimpft.

Auch sollte Dorie als Einzelhund gehalten werden, da sie sich im Umgang mit anderen Hunden leider nicht immer verträglich zeigt. Charakterlich ist Dorie ein absolut verspielter Jack Russel Terrier, der sich seine Streicheleinheiten holt, sehr aufgeweckt, lernfähig und natürlich Jack Russel typisch sehr aufgeweckt und aufgedreht ist.

Dorie fordert sehr viel Aufmerksamkeit, und liebt es, stundenlang draußen in der Natur beim Gassigehen oder einfach nur im Garten zu sein. Der Verein wird nach einer Übergangszeit, bis sich Dorie vollständig in ihrem neuen Zuhause eingelebt hat, gemeinsam mit den neuen Besitzern die Augen Operation besprechen und diese Operation dann auch vollständig begleiten.

Interessenten können sich unter www.tierschutzverein-fliedetal.de oder unter der Telefonnummer 0171/8587169.

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