Weiler als Wahlbeobachterin

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Ost-/Nordhessen. Europa-Abgeordnete ist einzige deutsche Beobachterin bei der ukrainischen Präsidentenwahl.

Ost-/Nordhessen. Als einzige deutsche Europaabgeordnete nimmt Barbara Weiler teil an der Wahlbeobachtungsmission des Europäischen Parlamentes bei der Präsidentschaftswahl am 25. Mai 2014 in der Ukraine. Am 23. und 24. Mai finden Gespräche in Kiew statt mit Präsidentschaftskandidaten, dem Ministerpräsidenten der ukrainischen Übergangsregierung Arsenij Jazenjuk sowie Diskussionen mit Vertretern von Medien, Zivilgesellschaft und der OSZE.

Am Wahltag beobachtet die SPD-Politikerin den Urnengang in der 200.000-Einwohner-Stadt Bila Tserkva, 80 Kilometer südlich der Hauptstadt.Nach 2004, 2007 und 2010 ist es bereits das vierte Mal, dass die Sozialdemokratin den Urnengang in dem osteuropäischen Land kritisch begleitet. Nach den Unruhen der letzten Wochen sind die Umstände der diesjährigen Mission jedoch besonders schwierig.

Weiler: "Diese Wahl ist enorm wichtig für die Zukunft der Ukraine. Läuft der Urnengang landesweit einigermaßen geordnet ab, kann er das Startsignal sein für einen Verständigungsprozess zwischen den Konfliktparteien. Als Beobachter leisten wir einen Beitrag dazu, dass das Wahlergebnis von der gesamten Bevölkerung akzeptiert wird."

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