Weiteres Schnelltestzentrum

Der DRK-Generationentreff in der Mackenzeller Straße.
+
Der DRK-Generationentreff in der Mackenzeller Straße.

Ab Sonntag im DRK-Generationentreff in Hünfeld

Hünfeld. Ein weiteres Schnelltestzentrum für COVID-19 Tests wird der DRK-Kreisverband Hünfeld ab Sonntag, 14. März, im DRK-Generationentreff in der Mackenzeller Straße anbieten. So teilen dies in einer gemeinsamen Presseerklärung der Präsident des DRK-Kreisverbandes Hünfeld, Dr. Eberhard Fennel, und Bürgermeister Benjamin Tschesnok mit.

Nachdem bereits das Schnelltestzentrum an der Tennishalle der Apothekerfamilie Ohlendorf ein Angebot von Montag bis Samstag macht, soll ein Angebot ergänzend nun auch an Sonntagen in Hünfeld zur Verfügung stehen. Von 15 bis 18 Uhr werden ab diesem Sonntag Schnelltests im DRK-Generationentreff angeboten. Sollten dabei positive Testergebnisse festgestellt werden, haben die Besucher sofort die Gelegenheit, anschließend vor Ort einen qualifizierten PCR-Test vornehmen zu lassen.

Die Kreisverbandsärztin Dr. Sonja Raschke stellt die fachliche Schulung der Helfer sicher und wird am ersten Testtermin auch anwesend sein .In den kommenden Wochen wird das DRK-Testzentrum dann entsprechend dem Bedarf seine Angebote ausweiten. Dazu soll auch eine Abstimmung mit dem Testzentrum der Familie Ohlendorf erfolgen, um Überkapazitäten zu vermeiden. Eingebunden in die Kooperation in Hünfeld ist auch die Apothekerfamilie Roth mit ihren beiden Apotheken, die sich für das DRK-Testzentrum engagieren wird. Dr. Fennel zeigte sich sehr dankbar gegenüber Christoph Erb vom Landkreis, der sehr unbürokratisch und schnell die erforderliche Beauftragung sichergestellt hatte.

Das DRK -Kreisverband ist zudem bereit, auch dezentrale Teststationen in anderen Kommunen als „Außenstellen“ anzubieten. Dazu bedarf es entsprechender Aktivitäten des jeweiligen Ortsvereine in Verbindung mit den jeweiligen Bürgermeistern. Derartige ortsnahe Angebote können in einigen Wochen an Bedeutung gewinnen, ist sich Dr. Fennel sicher.

Bürgermeister Benjamin Tschesnok begrüßte es ausdrücklich, dass hier neben den niedergelassenen Ärzten auch die örtlichen Apotheken und das DRK kooperierten, um den Bürgern ein möglichst sicheres und qualifiziertes Angebot bieten zu können. Dies sei ganz sicher der richtige Weg, um die gegenwärtige Pandemie zu bekämpfen und Infektionsketten zu unterbrechen. Mit den Schnelltestzentren bestehe die Möglichkeit, auch symptomfreie Virusträger zu identifizieren und damit Infektionsketten zu durchbrechen. Es sei wichtig und begrüßenswert, dass alle Akteure vor Ort in dieser Frage an einem Strang zögen, betont der Bürgermeister abschließend.

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Meist Gelesen

Tag der offenen Tür im nurona Pflegezentrum in Hofbieber

Das nurona Pflegezentrum am Golfplatz in Hofbieber lädt am 27. August zum Tag der offenen Tür ein, an dem die Pflegeangebote vorgestellt werden.
Tag der offenen Tür im nurona Pflegezentrum in Hofbieber

Aus Marie wird Noah - Im falschen Körper geboren: Ein Jugendlicher erzählt

Noah aus Osthessen war bis vor kurzem Marie. Mit 16 Jahren hat sich der Teenager geoutet.
Aus Marie wird Noah - Im falschen Körper geboren: Ein Jugendlicher erzählt

Erfolgreiches Projekt: 20 Jahre "Lohn & Brot" der Fuldaer "AWO"

Feierstunde mit Rückschau auf die Anfänge und die Entwicklung des "AWO"-Projekts in Fulda
Erfolgreiches Projekt: 20 Jahre "Lohn & Brot" der Fuldaer "AWO"

Bewahrung der natürlichen Dunkelheit in der Fuldaer Region

Dr. John Barentine, Repräsentant der "International Dark-Sky Association" zu Besuch in Fulda und in der Rhön
Bewahrung der natürlichen Dunkelheit in der Fuldaer Region

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.