Warmes Essen jeden Tag

Wichtiger Anlaufpunkt für eine warme Mahlzeit und mehr

Generalvikar Christof Steinert (Mitte) ließ sich am CaritasHotTruck von Regionalgeschäftsführerin Susanne Saradj, Caritas-Mitarbeiter Christian Panfil, Sozialpädagoge in der Tagesstruktur für Suchtkranke, sowie Caritas-Vorstandsmitglied Ansgar Erb und Caritasdirektor Juch über das erfolgreiche Winterhilfeprojekt informieren. 
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Generalvikar Christof Steinert (Mitte) ließ sich am CaritasHotTruck von Regionalgeschäftsführerin Susanne Saradj, Caritas-Mitarbeiter Christian Panfil, Sozialpädagoge in der Tagesstruktur für Suchtkranke, sowie Caritas-Vorstandsmitglied Ansgar Erb und Caritasdirektor Juch über das erfolgreiche Winterhilfeprojekt informieren. 

Generalvikar Steinert besuchte CaritasHotTruck am mittäglichen Haltepunkt – Ausgabe von täglich ca. 70 Mahlzeiten.

Fulda. „Dass für den CaritasHotTruck Bedarf besteht, war uns natürlich mehr als bewusst“, betonte der Generalvikar des Bistums Fulda, Christof Steinert, anlässlich seines Besuchs am montäglichen Haltepunkt des Caritas-Trucks hinter der Stadtpfarrkirche. „Überraschend war aber dann doch, wie stark die Hilfe angenommen wird – es werden immerhin täglich ungefähr 70 Essen ausgegeben!“ In der Woche summieren sich die in der Gemeinschaftsaktion von Diözesan-Caritas und Regional-Caritas Fulda gemeinsam mit der Stadtpfarrei und den Vinzentinerinnen ausgegebenen Mahlzeiten dementsprechend auf runde 350 Stück, seit dem Anlaufen der Aktion Anfang Dezember sind mittlerweile 3.800 Essensportionen über die Theke des Trucks gegangen. Das Team rund um den CaritasHotTruck ermöglicht es so, trotz der Pandemie und unter Berücksichtigung der Corona-Hygieneregeln allen bedürftigen Menschen noch bis Ende der Kältesaison – voraussichtlich bis Ende März – werktäglich eine warme Mahlzeit zukommen zu lassen. „Am Truck können sich alle versorgen lassen“, betont Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch „wohnungslose Menschen, Menschen in Wohnprojekten der Caritas, Personen aus prekären Wohnverhältnissen und alle, die es nötig haben, ein warmes Essen zu erhalten, weil zum Beispiel das Geld einfach knapp ist. Denn in Corona-Zeiten haben die üblichen Anlaufstellen wie Suppenküchen geschlossen, und warme Mahlzeiten werden sonst kaum ausgegeben!“

Wie sehr mittlerweile der CaritasHotTruck bekannt ist, zeigt sich daran, dass die Menschen oftmals schon pünktlich an den täglichen Halteplätzen Stadtpfarrkirche bzw. Haus Jakobsbrunnen warten. „Viele Personen sind sehr dankbar für das Essen“, unterstreicht Caritas-Regionalgeschäftsführerin Susanne Saradj, „und sie freuen sich, wenn es dann noch neben der Mahlzeit ein kleines Extra gibt – etwa frisches Obst zum Nachtisch oder auch einmal eine Corona-Schutzmaske. Und wir freuen uns, weil wir unmittelbar sehen können, dass wir Menschen mit dem HotTruck konkret helfen!“

Während des Besuchs von Generalvikar Steinert konnte allen CaritasHotTruck-Gästen zur warmen Mahlzeit ein kleines Gebäcktütchen als Extra überreicht werden: Unter dem Motto „Von Mensch zu Mensch in der Krise“ hatten die Betreuten aus der Caritas-Tagesstruktur für Suchtkranke diese Gebäcktütchen zuvor individuell gestaltet.

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