Zeichen gegen Diskriminierung von queeren Menschen

Gemeinsames Hissen der Regenbogen-Fahne vor dem Gebäude der Kreisverwaltung des Vogelsbergkreises, als Zeichen gegen Diskriminierung von queeren Menschen: Jennifer Curlett von der Fachstelle Demokratieförderung und phänomenübergreifende Extremismusprävention – kurz DEXT, Silvia Lucas, Sachgebietsleitung Jugendförderung, Kristina Eifert von der Fach- und Koordinierungsstelle Demokratie leben! im Evangelischen Dekanat Vogelsberg, WIR-Koordinatorin Antonia Schäfer sowie Jugendamtsleiterin Dagmar Scherer (von links). 
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Gemeinsames Hissen der Regenbogen-Fahne vor dem Gebäude der Kreisverwaltung des Vogelsbergkreises, als Zeichen gegen Diskriminierung von queeren Menschen: Jennifer Curlett von der Fachstelle Demokratieförderung und phänomenübergreifende Extremismusprävention – kurz DEXT, Silvia Lucas, Sachgebietsleitung Jugendförderung, Kristina Eifert von der Fach- und Koordinierungsstelle Demokratie leben! im Evangelischen Dekanat Vogelsberg, WIR-Koordinatorin Antonia Schäfer sowie Jugendamtsleiterin Dagmar Scherer (von links). 

Mit dem Hissen der Regenbogen-Fahne anlässlich des IDAHOBIT (International Day against Homophobia, Biphobia, Interphobia and Transphobia – zu Deutsch: Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie) am Montag, 17. Mai, vor dem Gebäude der Kreisverwaltung des Vogelsbergkreises wurde ein Zeichen der Solidarität mit queeren Menschen gesetzt.

Vogelsbergkreis. „Wir wollen zudem auf die Diskriminierung von Menschen hinweisen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität ausgegrenzt oder benachteiligt werden“, erklärt Jennifer Curlett von der Fachstelle Demokratieförderung und phänomenübergreifende Extremismusprävention – kurz DEXT – beim Hissen der Fahne.

Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 ausgewählt, an dem die Weltgesundheitsorganisation beschloss, Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu entfernen.

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