Zwei Rumänen nach brutalem Überfall in Haft

Gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung als Haftgrund nach brutalem Überfall in Eichenzell.

Fulda/Eichenzell. Nach dem Überfall auf eine Frau und zwei Männer im Eichenzeller Ortsteil Lütter am Mittwochmorgen (wir berichteten), hat der Haftrichter am Amtsgericht Fulda nun Haftbefehl gegen zwei Tatverdächtige erlassen. Die beiden Männer im Alter von 28 und 31 Jahren waren am frühen Donnerstagmorgen von Beamten der bayerischen Polizei auf der Autobahn A 3 im Landkreis Passau an der Grenze zu Österreich festgenommenen worden.

Die Fuldaer Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft werfen den beiden Rumänen, die über keinen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik verfügen, gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung vor. Sie hatten die drei Geschädigten mit Fäusten und einer Stichwaffe zum Teil erheblich verletzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Fulda wurden die beiden Männer nach Fulda gebracht und dort dem Haftrichter vorgeführt.

Als Motiv für die Tat sind Ursachen anzusehen, die in der persönlichen Beziehung zwischen den Geschädigten und den Beschuldigten liegen dürften.

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