45.000 Euro Schaden nach Unfall auf A7

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Hann. Münden. Verursacher stand unter Dogen, Fahrbahn durch Diesel verunreinigt, Stau bis Kassel.

Hann. Münden. Bei einem LKW-Unfall auf der A 7 bei Hann.Münden ist gestern gegen 11.40 Uhr ein Gesamtschaden in Höhe von rund 45.000 Euro entstanden. Verletzt wurde niemand. Der mutmaßliche Unfallverursacher, ein 44 Jahre alter Mann aus Nordrhein-Westfalen, stand nach derzeitigen Ermittlungen unter Drogen- und auch Alkoholeinfluss. Sein Führerschein wurde von der Göttinger Autobahnpolizei sichergestellt. Ersten Ermittlungen zufolge fuhr der 44-Jährige mit seinem unbeladenen LKW auf dem rechten von drei Fahrstreifen der A 7 in Richtung Hannover.

Als er zwischen der AS Hann. Münden -Lutterberg und der Werratalbrücke seinen Sattelzug aufgrund starken Regens abbremste, geriet das Fahrzeug vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der regenassen Fahrbahn ins Schleudern und prallte gegen die Außenschutzplanke. Der 44-Jährige konnte seine Fahrt noch fortsetzen und hielt kurz danach auf dem Standstreifen an. Bei der Kollision mit der Außenschutzplanke wurde der rechte Kraftstofftank der Sattelzugmaschine beschädigt. Dieselkraftstoff lief aus und verunreinigte die gesamte Fahrbahn in Richtung Norden.

Für die Dauer der umfangreichen Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die A 7 in Richtung Hannover ab der AS Hann. Münden-Lutterberg bis gegen 15.40 Uhr voll gesperrt werden. Der Verkehr staute sich bis zu 16 Kilometer. Die Umleitungsstrecke war überlastet.

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