Angst vorm Crosstrainer

Trainerin Susanne Lueuerssen zeigt Mediaberaterin Daniela Rehmann, wie der „Beinstrecker“, er ist Teil des Milon-Zirkels, funktioniert.
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Trainerin Susanne Lueuerssen zeigt Mediaberaterin Daniela Rehmann, wie der „Beinstrecker“, er ist Teil des Milon-Zirkels, funktioniert.

Hann. Münden. Schwupps, da war sie rum, die erste Abnehm-Woche unserer Kollegin Daniela Rehmann. Die Mediaberaterin der MÜNDENER RUNDSCHAU starte

Hann. Münden. Schwupps, da war sie rum, die erste Abnehm-Woche unserer Kollegin Daniela Rehmann. Die Mediaberaterin der MÜNDENER RUNDSCHAU startete am 12. März die acht schweisstreibende Testwochen im "Balance Gesundheitspark" von Jürgen Beute. "Die ersten Tage waren nicht so anstregend wie gedacht. Der große Muskelkater blieb aus. Nach dem Sport fühlte ich mich zwar kaputt aber richtig gut", blickt Rehmann zurück.Auf die Frage, ob ihr etwas schwer gefallen sei, antwortet sie: "Naja, 10 Minuten auf dem Crosstrainer bringen mich fast um. Das liegt aber daran, weil ich quasi von 0 auf 100 durchgestartet bin." Und wie fühlt sich die 39-Jährige? "Richtig super! Ich werde auf jeden Fall weiter trainieren, um mein Ziel (Zur Erinnerung: 20 Kilo sollen weg, die Redaktion) zu erreichen. Sehr gut gefällt "Fitness-Danni", wie sie im Verlagshaus hinter vorgehaltener Hand genannt wird, der "Vacu-Walk" und der "Milon-Zirkel". Und sie freut sich mächtig auf dem Zumba-Kurs, den sie bald besuchen will, um ein wenig Abwechslung im Trainingsalltag zu haben. Ob Laufband und das Horror-Gerät – der Crosstrainer – in diesem Leben noch ihre besten Freunde werden, bleibt abzuwarten. Informativ fand sie jedenfalls das Gespräch mit ihrem Ernährungscoach.

Am Wochenende gesündigt

Das wirkte sich bereits auf ihren Speiseplan aus: "Kohlenhydrate  esse ich aus-schließlich morgens. Zwischendurch nasch ich Obst und abends gibt’s dann Gemüse. Entweder roh oder gedünstet. Dazu gern ein Stück Rindfleisch. Neben dem gesunden Essen achte ich darauf viel zu trinken." Wie sie kleinlaut zugibt, habe sie am vergangenen Wochenende einmal gesündigt: "Ich war mit meiner Familie chinesisch essen. Es gab zwar nur Fisch mit Gemüse, aber der Nachtisch war leider ein wenig üppig."

Sport und Arbeit schwer vereinbar

Stressig findet Rehmann, dass sie Training und Arbeit nicht so leicht unter einen Hut bringen kann. Durch ihre flexiblen Arbeitszeiten kam sie einmal beinahe zu spät zum Training: "Das wird sich jetzt ändern, denn ich werde ab sofort abends Sport treiben."

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