Besuch im zukünftigen Klinikum

Auf Informationstour: Bürgermeisterkandidat Harald Wegener (li.) besuchte mit Dr. Franz Bitz (re.), dem langjährigen Leiter der Anästhesieabteilung, das NZN und kamen auch mit Volker Behncke, Geschäftsführer der Krankenhaus Hann. Münden gGmbH, ins Gespräch.
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Auf Informationstour: Bürgermeisterkandidat Harald Wegener (li.) besuchte mit Dr. Franz Bitz (re.), dem langjährigen Leiter der Anästhesieabteilung, das NZN und kamen auch mit Volker Behncke, Geschäftsführer der Krankenhaus Hann. Münden gGmbH, ins Gespräch.

Hann. Münden. Bürgermeisterkandidat Harald Wegener auf Stippvisite.

Hann. Münden. Der Bürgermeisterkandidat der Stadt Hann. Münden, Harald Wegener besuchte in Begleitung des langjährigen Leiters der Anästhesieabteilung Dr. Franz Bitz das zukünftige Klinikum Hann. Münden. In einem langen Gespräch mit dem Geschäftsführer der Krankenhaus Hann. Münden gGmbH und Projektleiter der Krankenhauseinhäusigkeit Hann. Münden der AWO Gesundheitsdienste gGmbH, Volker Behncke, ließen sich beide zu den künftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen und speziell in Hann. Münden informieren.

Die Themen waren recht unterschiedlich. Der aktuelle Rückgang der Organspendebereitschaft beispielsweise würde laut Behncke vor allem Patienten auf der Warteliste treffen, auch in den Kliniken, die immer seriös gearbeitet hätten.

Auf den demografischen Wandel zu reagieren und älteren Menschen so lange wie möglich ein eigenständiges Leben in gewohnter Umgebung zu ermöglichen sei Aufgabe der Einrichtung. Man war sich einig, dass nur in einer Verzahnung aller Bereiche des Gesundheitswesens auch in Zukunft eine gute und wohnortnahe Versorgung gesichert werden könne.Als größten Arbeitgeber von Hann. Münden werde man sich noch mehr bemühen, familienfreundliche Arbeitsbedingungen für qualifizierte Arbeitskräfte und junge Familien anzubieten, so Behncke.Aufgabe der Kommunalpolitik sei es, die Rahmenbedingungen für die Wohn- und Lebensqualität sicher zu stellen. Nur so könne sich Hann. Münden zwischen den beiden Oberzentren Kassel und Göttingen behaupten, so Wegener.

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