Bierfestival am Werra-Ufer

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Stießen aufs 1. Mündener Bierfestival an: (V.li.) Benjamin Wacker (Braumanufaktur Werk II, Großalmerode), Fabio Schinkel (Schinkels Brauhaus, Witzenhausen), Matthias Biroth, Manager Tourismus und Stadtmarketing innerhalb der Hann. Münden Marketing GmbH, Michael Hertweck (Craftbee, Kassel), Florian Rehbock (Braumanufaktur Rehbock Wolfhagen), Johannes Alt (Braumanufaktur Steckenpferd, Kassel) und Thorsten Susemichel (Hohmanns Brauerei, Fulda).

Die Anhänger des kühlen Blonden (oder auch Dunklen) ließen es sich am Wochenende beim 1. Mündener Bierfestival am Dielengraben das eine oder andere Bier schmecken.

Hann. Münden. Naja, Petrus ist offenbar kein Bier-Fan, sonst hätten die Macher des 1. Mündener Bierfestivals am vergangenen Wochenende nicht dermaßen mit dem Wetter hadern müssen. Doch Spaß beiseite, die Anhänger des kühlen Blonden (oder auch Dunklen) ließen es sich bei der wahrhaft feucht-fröhlichen Verkostung am Dielengraben dennoch schmecken.

Am Freitagnachmittag eröffnete Matthias Biroth, Manager von Tourismus und Stadtmarketing innerhalb der Hann. Münden Marketing GmbH (HMM) die zweitägige Veranstaltung. Mit dabei Vertreter kleiner aber feiner Brauereien aus der Region, die ihre Biersorten feil boten. Mit dabei war auch Michael Hertweck von "Craftbee" aus Kassel. Wie der englische Markenname schon vermuten lässt, handelt es sich hier um ein Bier mit Honigzusatz. Bei der Nordhessischen Brauerei Hütt ließ Hertweck das Bier entwickeln, aus seiner Feder stammte auch der Documenta-Tropfen von 2014, das "Sufferhead".

Wer nahezu alle Biersorten einmal durchprobieren wollte, konnte sich einen limitierten Bierpass besorgen und sich sieben unterschiedliche Brauerzeugnisse auf der Zunge zergehen lassen. Mit der Zeit verflog so auch die anfängliche Enttäuschung über die Regenschauer nach und nach. Denn merke: Für Biergenuss gibt es kein falsches Wetter.

Für musikalische Unterhaltung der Festival-Besucher sorgten „More songs about sex“ aus Hann. Münden, welche erst jüngst ihre limitierte CD veröffentlichten, und die Cover-Rock-Band „soBIG“ aus Göttingen.

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