Bulla ist neue Kreisarchäologin

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(V.li.) Kreisrätin Christel Wemheuer stellt die neue Kreisarchäologin Dr. Andrea Bulla mit Andrea Brückner (Amtsleitung für Kreisentwicklung und Bauen) und Christine Jochim (Sachgebietsleiterin Bauordnung) vor.

Göttingen. Nachfolgerin von Dr. Klaus Grote offiziell vorgestellt.

Göttingen. Seit dem 1. Juli ist Dr. Andrea Bulla neue Kreisarchäologin beim Landkreis Göttingen. Damit hat der Landkreis eine Nachfolgerin für den Ende September 2012 in Ruhestand gegangenen Kreisarchäologen Dr. Klaus Grote.

Dr. Bulla war wissenschaftliche Referentin für Mittelalter- und Neuzeitarchäologie beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Sie besetzt eine Halbtagsstelle, die bis zur Kreisfusion am 1.November 2016 befristet ist.Als einen Schwerpunkt ihrer Arbeit beim Landkreis nannte  Bulla die Sichtung historischer Dorfstrukturen in den Ortschaften. Der Landkreis werde auch  weiterhin eng mit der Kreisarchäologie in Osterode am Harz zusammenarbeiten, teilte die zuständige Kreisrätin für Bauen und Umwelt, Christel Wemheuer, mit. Seit dem Ausscheiden von Grote hatte der Osteroder Kreisarchäologe Dr. Stefan Flindt interimsweise den Landkreis Göttingen mitbetreut. Wemheuer dankte Flindt für seine geleistete Arbeit.  Die Kreisarchäologie ist im Amt für Kreisentwicklung und Bauen angesiedelt.

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