Typisch polnische Spezialitäten in Hann. Münden

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(V.li.) Martina Görtler (Geschäftsführerin des Stadtjugendrings), Angelika Deutsch (stellvertretende Bürgermeisterin von Hann. Münden), Frank Stryga (Vorsitzender des Mündener Partnerschaftsvereins), Monika Szwarocka-Loba (Partnerschaftsbeauftragte von Chelmno) und Monika Rodzik (Geschäftsführerin der Europäischen Jugendbegegnungsstätte Kurt-Schumacher-Haus in Chelmno).

Gäste aus Chelmno (Kulm) organisierten Weihnachtsmarkt in der Unteren Rathaushalle

Hann. Münden.  Zum polnischen Weihnachtsmarkt in der Unteren Rathaushalle luden der Stadtjugendring und der Partnerschaftsverein der Dreiflüssestadt am vergangenen Wochenende ein. 50 Personen waren aus Hann. Mündens Partnerstadt Chelmno (Kulm) angereist, um hier ihre selbst hergestellten Erzeugnisse anzubieten. Handgemachte Stofftaschen, Marmelade, Gestecke und vieles mehr warteten darauf den Besitzer zu wechseln. Frank Stryga, Vorsitzender des Partnerschaftsvereins, und Angelika Deutsch, stellvertretende Bürgermeisterin von Hann. Münden, begrüßten die polnischen Gäste, die mit Chelmnos Partnerschaftsbeauftragten Monika Szwarocka-Loba und Monika Rodzik, Geschäftsführerin der Europäischen Jugendbegegnungsstätte Kurt-Schumacher-Haus in Chelmno, nach Südniedersachsen gekommen waren.

Polnische Spezialitäten im GSH zubereitet

Boten polnische Spezialitäten feil: (v.li.) Karolina, Marika und Michalina.

Im Geschwister-Scholl-Haus wurde frisch für die interessierten Mündener gekocht und im Rathaus serviert. Dabei ging es typisch polnisch zu: Sauerkraut mit Fleisch, Gefüllte Teigtaschen und Bohneneintopf. Zur Unterhaltung gab es polnische Volkskunst zu bewundern, wie Tänze und musikalische Einlagen in traditionellen Gewändern. Man hörte das gemeinschaftliche Partnerschaftsherz im Jubiläumsjahr laut in dem historischen Gebäude pochen. Die Freunde aus Chelmno versprühten viel Charme und Freude unter den Marktbesuchern. Stryga war von dem Engagement der Polen sichtlich beeindruckt: „Sie haben Wochen auf diese beiden Tage hingearbeitet und mussten eine weite Anreise auf sich nehmen. Hinter all dem steckt viel Arbeit, die man auf dem ersten Blick gar nicht sieht.“

Die Einnahmen des polnischen Weihnachtsmarktes sind für die Jugendbegegnungsstätte Kurt-Schumacher-Haus in Chelmno gedacht.

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