Es darf geredet werden

Werra-Meiner-Kreis/Frankfurt. Der Bund fr Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wnscht sich fr das neue Jahr sachliche Ge

Werra-Meiner-Kreis/Frankfurt. Der Bund fr Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wnscht sich fr das neue Jahr sachliche Gesprche mit der Politik zur Lsung der Verkehrsprobleme im Werra-Meiner Kreis. Das neue Jahr bietet uns allen auch eine neue Chance zum Dialog und diese Chance sollte gemeinsam genutzt werden, erklrt Vorstandsprecher Dirk Temer. Den angekndigten Eintritt der Brgermeister in den BUND Hessen will der BUND Vorstand am 19. Januar whrend des gemeinsamen Gesprchs ansprechen. Soweit die Rathauschefs bereits einen Aufnahmeantrag gestellt haben, hat der Landesvorstand diesen mit Blick auf das bevorstehende Gesprch abgelehnt. Zum angestrebten fairen Dialog passt dieser Schritt nicht, meint BUND-Vorstandssprecher Dirk Temer und verweist auf Zeitungskommentare, in denen ber Unterwanderungsversuche und eine weitere Verhrtung der Fronten spekuliert wird. Groe Hoffnungen auf eine neue Qualitt der Auseinandersetzung setzt der BUND in das vereinbarte Gesprch, das seit Wochen von den Brgermeistern des Werra-Meiner-Kreises und dem BUND angestrebt wurde. Auch wenn niemand ernsthaft hoffen kann, dass eine Gesprchspartei die in jahrelangen Beschftigung mit der Verkehrspolitik und den Problemen entlang der B7 gewachsene Haltung einfach fallen lsst, bewertet der BUND den unmittelbaren Gedankenaustausch als positiv, denn das Gesprch miteinander ist allemal besser als Sprachlosigkeit und Wut aufeinander. Fr den BUND sind deshalb zwei Punkte wichtig. Wir wollen unsere Haltung erlutern und die Mglichkeit gemeinsamer Positionen ausloten, sagt Temer. (wer)

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