Ehre für Börner und Schuster

(V.li.) Gaby Schuster, 1. Vorsitzende des TSV Werra Laubach, Carsten Roß (nahm stellvertretend für seinen erkrankten Vater Karl-Heinz Roß Urkunde und Glückwünsche entgegen), Frank Lentfer, Manuela Börner, Berthold Engel, Boris Schuster und Bernd Gellert vom KSB Göttingen.
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(V.li.) Gaby Schuster, 1. Vorsitzende des TSV Werra Laubach, Carsten Roß (nahm stellvertretend für seinen erkrankten Vater Karl-Heinz Roß Urkunde und Glückwünsche entgegen), Frank Lentfer, Manuela Börner, Berthold Engel, Boris Schuster und Bernd Gellert vom KSB Göttingen.

Jahreshauptversammlung des TSV Werra Laubach.

Laubach. Eingeladen hatte der TSV Werra Laubach kürzlich zu seiner jährlichen Jahreshauptversammlung in das Dorfgemeinschaftshaus nach Laubach. Neben den zahlreich erschienenen Mitgliedern und Jubilaren konnte die 1. Vorsitzende Gaby Schuster auch Bernd Gellert vom Kreissportbund Göttingen begrüßen.Geehrt wurden vom TSV die langjährigen Vereinsmitglieder Karl-Heinz Roß für 60 Jahre Mitgliedschaft, Berthold Engel für 50 Jahre sowie Manuela Börner für 40 Jahre Mitgliedschaft beim TSV. Für 25 Jahre im Verein zeichnete die 1. Vorsitzende Johannes Kühn, Boris Schuster und Frank Lentfer aus. Gellert, der Vereinssprecher des KSB ist, nahm zwei weitere besondere Ehrungen vor. So wurde Manuela Börner mit der silbernen Ehrennadel des Kreissportbundes für langjährige ehrenamtliche Arbeit im Verein ausgezeichnet. Neben verschiedenen Spartenleitungen hatte Börner auch immer wieder im Vorstand mitgearbeitet und steht noch heute als Schriftführerin zur Verfügung. Boris Schuster erhielt durch Bernd Gellert eine Auszeichnung der Sportjugend des Landessportbundes Niedersachsen für seine 10 Jährige Trainertätigkeit im Bereich Fußball.

Vorerst keine Beitragserhöhung

Die 1. Vorsitzende konnte den Anwesenden einen soliden Mitgliederbestand mit ausgeglichenem Kassenbestand vermelden. Aufgrund des gesunden Haushaltes verzichtete der Vorstand in diesem Jahr auf Beitragsanpassungen, was Schuster aber für die kommenden Jahre vorsichtig anvisierte. Das vereinseigene Sporthaus sowie die relativ hohen Kosten des Spielbetriebs für Tischtennis und Fußball veranlassen den Vorstand zu diesen Überlegungen.

Die Jahresberichte der einzelnen Sparten brachten ein harmonisches wie auch erfolgreiches Sportjahr für den TSV zum Vorschein. Sowohl im Fußball (hier gehört der TSV zur SG Werratal e.V.) wie auch im Tischtennis konnten gute Platzierungen der Mannschaften erreicht werden und die Sparten ohne aktiven Spielbetrieb, wie Badminton oder Kinderturnen, hatten Spiel und Spaß bei ihren Aktivitäten. Schuster dankte allen Verantwortlichen für ihr Engagement und hob hervor, dass insbesondere die Arbeit mit Jugendlichen einen besonderen Stellenwert habe, der den Übungsleitern auch neben den Trainingseinheiten viel abverlange.

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