Einer für alle – alle für einen

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Einer für alle, alle für einen: Der neue Bürgermeister bekräftigte seinen Willen zur überparteilichen Zusammenarbeit mit einem Gruppenfoto.

Der neue Bürgermeister Harald Wegener bekräftigte seinen Willen zur überparteilichen Zusammenarbeit.

Hann. Münden. Für Harald Wegener folgt derzeit eine Premiere der nächsten: Am vergangenen Mittwoch nahm Hann. Mündens neuer Bürgermeister erstmals in dieser Funktion an einer Sitzung des Stadtrates teil. "Ich hoffe auf eine gedeihliche Zusammenarbeit zwischen Bürgermeister und Rat", sagte der stellvertretende Bürgermeister Dieter Pielok (CDU) vor Wegeners offizieller Vereidigung, "denn das sorgt für gute Beschlüsse."

Wegener selbst bekräftigte   in seiner kurzen Antrittsrede nocheinmal, dass er gewillt ist, künftig überparteilich zu agieren. Sein oberstes Ziel seien "Gespräche auf Augenhöhe" mit Rat, Mitarbeitern der Verwaltung und Bürgern sowie Vertretern von Wirtschaft, Vereinen und Institutionen. "Der Weg ist das Ziel", umriss Wegener das Motto seiner siebenjährigen Amtszeit.Die "unerträgliche Geldnot"  der Kommunen führte vielerorts zu unnötiger Polarisierung, warnte der Verwaltungschef und rief alle auf, gemeinsam mit ihm zum Wohle der Stadt zu handeln.   Als Zeichen dafür bat er Vertreter sämtlicher Fraktionen – Ines Albrecht-Engel (SPD), Ulrich Reichel (CDU), Dr. Franz Bitz (Bürgerforum), Lena Kürschner (Grüne) und  Kirsten Klein (Linke) – sowie die stellvertretenden Bürgermeister Günter Fraatz (SPD) und Dieter Pielok (CDU), den Ratsvorsitzenden Udo Bethke (SPD) und dessen Stellvertreterin      Gudrun Surup (SPD) sowie den städtischen Rechtsdirektor Volker Ludwig – fürein gemeinsames Foto zu sich nach vorne.

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